Sturm «Hanne» richtet wenig Schäden an
Aktualisiert

Sturm «Hanne» richtet wenig Schäden an

Nach den Stürmen «Fränzi» und «Gerda» hat auch «Hanne» keine grossen Schäden in der Region Basel angerichtet.

So wurde neben einzelnen umgewehten Bauabschrankungen und Bäumen etwa eine Strassenlaterne geknickt und ein Fischergalgen gekippt.

«Hanne» hat in der Nacht auf Mittwoch Feuerwehren und Polizei nicht mehr auf Trab gehalten als «Gerda» in der Nacht zuvor, wie die Baselbieter Polizei am Mittwoch mitteilte. In zwölf Gemeinden habe man Bäume und Äste von der Strasse räumen müssen. Personen seien keine zu Schaden gekommen.

In Sissach sei zudem ein Baugerüst gekippt, und in Reinach habe der Sturmwind eine Strassenlaterne umgeknickt, hiess es weiter. In Pratteln habe es der Wind geschafft, zwei Strassenlaternen so stark zu verdrehen, dass der Strassenunterhalt sie wieder richten musste.

In Basel-Stadt hat «Hanne» einen Fischergalgen am Rhein gekippt, wie eine Polizeisprecherin sagte. Offenbar hätten die Verankerungen dem Sturm nicht standgehalten. Ferner sei ein Stein von einem Dach auf ein Auto geblasen worden. Daneben habe man nur Marginalien wie umgewehte Bauabschrankungen und abgerissene Rolläden registriert.

(sda)

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