«Quinten»: Sturm hielt Feuerwehr auf Trab
Aktualisiert

«Quinten»Sturm hielt Feuerwehr auf Trab

Die starken Wind­böen des Sturmtiefs Quinten haben am Dienstag die gesamte Region in Atem gehalten.

Auf dem Bantiger blies der Wind mit knapp 160 Stundenkilometern, um die Stadt Bern erreichten die Böen Geschwindigkeiten von bis zu 120 km/h.

Wegen umgeknickten Bäumen, herunterstürzenden Dachziegeln und diversen Stromausfällen waren die Einsatzkräfte praktisch pausenlos an der Arbeit. «Bis am Abend erreichten uns rund 120 Meldungen über Unwetterschäden», sagt Thomas Jauch von der Kapo Bern. In Mossel/FR starben vier Kühe an einem Stromschlag, als eine Stromleitung auf eine Wasserleitung stürzte. Sturmschäden führten auch zu einem Unterbruch der Bahnlinie Langenthal–Solothurn. Glimpflich davon kam für einmal das Oberland: Von dort kamen kaum Schadensmeldungen.

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