Stylewatch: Bruni in Britannien

Aktualisiert

Stylewatch: Bruni in Britannien

Das Aktbild der First Lady lenkte etwas ab vom offiziellen Teil des Staatsbesuchs des französischen Präsidentenpaares in Grossbritannien. Doch Style-Wächter stellen fest: Auch angezogen macht Carla Sarkozy eine gute Figur.

Gross ist der Rummel beim ersten Staatsbesuch des französischen Präsidentenpaares in Grossbritannien. Für Nicolas Sarkozy ist der Empfang durch Königin Elisabeth II die Gelegenheit, sein angeschlagenes Image als seriöser Staatsmann aufzubessern. Zum anderen sucht er eine neue Partnerschaft mit Premierminister Gordon Brown.

Für die frischgebackene Präsidentengattin Carla Bruni ist es zugleich die Chance, sich als «eine First Lady zu etablieren, auf die Frankreich stolz sein kann», wie es ein Stabsmitarbeiter ausdrückte. Blöd nur, dass der Rummel über ein altes Aktbild von ihr etwas sehr davon ablenkte. Angeblich war Bruni über den Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nacktfotos «tief bestürzt» (20minuten.ch berichtete).

Doch den offiziellen Bildern nach zu urteilen, war bei Brunis Ankunft von Wut wenig zu spüren. Das ehemalige Supermodel wird wohl als eine der stilsichersten First Ladies in die Geschichte eingehen: «Model Bruni ist immer noch super», schrieb zum Beispiel die Fashion-Korrespondentin der Tageszeitung «The Sun».

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