Südkorea fahndet nach nordkoreanischem Agenten
Aktualisiert

Südkorea fahndet nach nordkoreanischem Agenten

Ein Loch im Grenzzaun zu Nordkorea hat die südkoreanischen Behörden zu verschärften Strassenkontrollen veranlasst.

Man befürchte, dass nordkoreanische Agenten eingedrungen seien, verlautete am Dienstag aus dem Verteidigungsministerium in Seoul. Das 40 mal 30 Zentimeter grosse Loch sei in dem Drahtzaun entdeckt worden, der die demilitarisierte Zone zwischen den beiden koreanischen Staaten nach Süden abgrenzt. Die vier Kilometer breite und 241 Kilometer lange Zone wurde nach dem Ende des Koreakriegs im Jahr 1953 eingerichtet. Die Grenze wird auf beiden Seiten von zusammen fast zwei Millionen Soldaten bewacht. (dapd)

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