«Bauer, ledig, sucht ...»: Summer of Love - auf Schweizer Höfen
Aktualisiert

«Bauer, ledig, sucht ...»Summer of Love - auf Schweizer Höfen

In der dritten Sendung der 3+-Kuppelshow «Bauer, ledig, sucht ...» war das grosse Kennenlernen angesagt. Bei den einen ging das naturgemäss harmonischer über die Bühne als bei anderen. Ricardo etwa sorgte für Tränen ...

von
tna

Die dritte Sendung der aktuellen Staffel von «Bauer, Ledig, sucht …» stand ganz im Zeichen des näheren Kennenlernens. Ob Esoterik-Andi aus dem Thurgau, Tennis-Jakob aus dem Zürcherland oder Mechaniker-Urban aus dem Aargau: Sie alle verbrachten einen ersten Tag mit ihrer möglichen Zukünftigen.

Nebenbuhler ohne Chance

Dabei schienen sich vor allem Urban und Melanie wirklich gut zu verstehen: Er liess sie ans Steuer des Traktors inklusive der selbst konstruierten Maisbürst-Maschine. Die Bäuerin auf Probe zeigte sich erfreut über den Tag auf dem Feld. Nicht zuletzt weil Urbans Kumpel Simon immer mal wieder vorbeikam und mit Melanie flirtete, doch der Platzhirsch verteidigte einerseits erfolgreich sein Revier gegen den Nebenbuhler und zum anderen liessen die Annäherungsversuche die Rasta-Frau völlig kalt.

Nicht ganz soviel Harmonie herrscht derweil auf dem Gehöft im Zürcherland: Während der fanatische Federer-Fan Jakob statt zu arbeiten das Viertelfinal seines Idols brüllend im Fernsehen mitverfolgte, beackerte seine Regina das Blumenbeet mit gerümpfter Nase. Als sie damit fertig war, setzte sie sich neben den begeisterten Jakob aufs Sofa – und schaltete den TV-Ton aus. «Was hat es mit den leeren Bilderrähmen auf sich?», fragte sie resolut und zwang den Tennisfan zu einer raschen Antwort – schliesslich wollte er keine Minute zu viel verpassen.

Autsch und Unbehagen

Und tatsächlich: Reginas Zimmer sei eigentlich für Jakobs Ex-Freundin zurecht gemacht, rückte er mit der Wahrheit heraus. Nach einem längeren Kanada-Aufenthalt wollte sie aber offenbar nichts mehr von ihm wissen. Autsch! Da muss jetzt ein Landwirt Boden gutmachen!

Und auch Geisterbeschwörer Andi hatte seine unbehaglichen Momente mit Sonja: Erst beauftragte er sie damit, das Haus zu putzen, dann schien er nicht ganz glücklich mit ihrer Entscheidung, seinen geliebten Samichlaus auf dem Dachboden zu verstauen. Als sie aber stattdessen sich selbst zum Kuscheln anerbot, schien er sich damit zufrieden zu geben.

Ricardo sorgt für Tränen

Süss auch das Kennenlernen der Senioren-Fraktion: Schweinezüchter Franz (61) hatte noch nie eine Frau, dafür über 150 kleine Ferkel. In Anbetracht dieser Tatsache wusste er bestens mit Susi umzugehen, die er prompt zur Säuli-Gotte machte und deren Piercing-Künste von ihm in höchsten Tönen gelobt wurden.

Richtigen Knatsch, inklusive Tränen, gab es hingegen bei Ricardo: Der 22-Jährige musste sich schweren Herzens zwischen zwei Bewerberinnen entscheiden. Nachdem er ihnen ein leckeres Frühstück im Bett serviert hatte, liess er die Bombe platzen und schickte Alexandra nach Hause, welche prompt in Tränen ausbrach. Ihre Konkurrentin Corinne frohlockte derweil: «Ich fands megageil und war megafröhlich, als er gesagt hat, dass ich bleiben dar.»

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