Stürmer soll PSG verlassen – Superstar Lionel Messi mischt sich ins Icardi-Ehedrama ein
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Stürmer soll PSG verlassenSuperstar Lionel Messi mischt sich ins Icardi-Ehedrama ein

Das Seitensprung-Drama von Mauro Icardi könnte nun auch sportliche Auswirkungen haben. PSG könnte den Stürmer demnächst abgeben – auf Wunsch von Lionel Messi.

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Noch sind Mauro Icardi und Lionel Messi Teamkollegen bei PSG.

Noch sind Mauro Icardi und Lionel Messi Teamkollegen bei PSG.

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Offenbar möchte der sechsfache Weltfussballer aber, dass Icardi den Club verlässt.

Offenbar möchte der sechsfache Weltfussballer aber, dass Icardi den Club verlässt.

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Seit 2018 wurde Icardi nicht mehr für die argentinische Nationalmannschaft aufgeboten – auch wegen Messi, heisst es.

Seit 2018 wurde Icardi nicht mehr für die argentinische Nationalmannschaft aufgeboten – auch wegen Messi, heisst es.

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Darum gehts

  • Nach tagelangem Ehe-Streit scheinen sich PSG-Stürmer Mauro Icardi und Wanda Nara wieder versöhnt zu haben.

  • Gar nicht erfreut über den Wirbel ist aber wohl Teamkollege Lionel Messi.

  • Der Superstar möchte offenbar, dass Icardi den Club verlässt.

  • Wegen Ehefrau Wanda Nara haben die beiden Fussballer seit Jahren Probleme miteinander.

Es wird immer verrückter im Ehe-Drama zwischen Mauro Icardi und Wanda Nara! Jetzt mischt sich ausgerechnet Lionel Messi ein. Wie die katalanische Zeitung «El Nacional» berichtet, verlangt der Argentinier, dass sein Teamkollege Icardi Paris Saint-Germain schnellstmöglich verlassen soll.

Offenbar ist der öffentliche Ehe-Streit zwischen Icardi und Nara der vergangenen Tage auch ein heisses Thema in der PSG-Garderobe. Zuletzt fehlte der 28-Jährige sogar beim Champions-League-Spiel gegen Leipzig (3:2). Superstar Messi scheint der teaminterne Wirbel gar nicht zu passen.

Messi mag Icardi nicht

Messi und Icardi haben das Heu schon länger nicht auf derselben Bühne. Schuld daran ist Wanda Nara. Vor ihrer Ehe mit Icardi war das Model fünf Jahre lang mit Messi-Kumpel Maxi López verheiratet – bis Icardi seinem damaligen Genua-Teamkollegen und gutem Freund Nara ausspannte.

Lange hielt sich in Argentinien das Gerücht, dass sich Messi gegen ein Icardi-Aufgebot für die argentinische Nationalmannschaft ausgesprochen habe. Zwar dementierte dies der sechsmalige Weltfussballer später, seit seinem Debüt 2013 hat Icardi trotzdem nur läppische acht Länderspiele für Argentinien absolviert.

Tauschgeschäft mit Agüero

Nun scheint Messi auch bei PSG nicht mehr gemeinsam mit Icardi kicken zu wollen. Der Stürmer soll ausgerechnet an Ex-Club Barcelona abgegeben werden – im Tausch für Sergio Agüero. Der 33-Jährige ist ein guter Freund von Messi und war deswegen im Sommer nach Spanien gewechselt. Blöd nur, dass sich Messi kurz darauf Richtung Paris verabschiedete.

Den umgekehrten Weg soll nun Icardi gehen, damit in Paris wieder Ruhe einkehrt. Denn es scheint fast, als wäre das letzte Wort im Ehe-Drama zwischen Mauro und Nara noch nicht gesprochen. Zwar haben sich die beiden wieder versöhnt, Icardis Affäre María Eugenia Suárez goss zuletzt aber nochmals ordentlich Öl ins Feuer.

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(law)

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