Aktualisiert 29.09.2009 15:25

Agglomeration Freiburg

Synergien auf Verwaltungsebene genutzt

Die zehn in der Agglomeration Freiburg zusammengefassten Gemeinden haben ein Jahr nach der Gründung der neuen Verwaltungsebene eine erste Bilanz gezogen. Dabei standen die Synergien in der Region im Mittelpunkt.

Gemäss den Statuten schafft die Agglomeration Freiburg keine neuen Aktivitäten, sondern übernimmt existierende Tätigkeiten, wie Präsident René Schneuwly am Dienstag vor den Medien sagte. Die Herausforderung liege in der Koordination dieser Aktivitäten.

Weiter müsse die überkommunale Philosophie noch besser greifen, sagte der Vertreter der Gemeinde Düdingen, André Schneuwly. Für den Freiburger Stadtamman Pierre-Alain Clément ist die Raumplanung eine der schwierigsten Fragen für die Zukunft der Region.

Die Agglomeration Freiburg fördert und koordinert als politische Ebene zwischen Gemeinde und Kanton die Zusammenarbeit bei Raumplanung, Wirtschaftsförderung, Verkehr, Umwelt und Tourismus. Sie umfasst die Gemeinden Freiburg, Avry, Belfaux, Corminboeuf, Düdingen, Givisiez, Granges-Paccot, Marly, Matran und Villars-sur-Glâne. (sda)

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