Störung: Schweizer Luftraum wegen Systemausfall gesperrt – erste Flüge annulliert

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StörungSchweizer Luftraum wegen Systemausfall gesperrt – erste Flüge annulliert

Derzeit können keine Flugzeuge in Kloten und Genf landen und starten. Grund ist ein Systemausfall bei Skyguide.

von
Konstantin Furrer
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Die Maschinen müssen derzeit am Boden bleiben.

Die Maschinen müssen derzeit am Boden bleiben.

20min/News-Scout
Bei Skyguide gibt es derzeit einen Systemausfall.

Bei Skyguide gibt es derzeit einen Systemausfall.

20min/News-Scout
Zahlreiche Flüge müssen verschoben werden.

Zahlreiche Flüge müssen verschoben werden.

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Darum gehts

  • Skyguide kämpft derzeit mit einem Systemausfall.

  • Derzeit ist der gesamte Schweizer Luftraum gesperrt.

  • Noch ist unklar, wie lange die Störung andauern wird.

Wegen eines Systemausfalls bei Skyguide ist der gesamte Schweizer Luftraum bis auf Weiteres gesperrt, schreibt die Flugsicherung in einer Medienmitteilung. Man arbeite mit Hochdruck an einer Lösung und bedauere die Störung. Wie lange die Störung noch andauern wird, ist unklar.

In Zürich mussten vier Swiss-Flüge nach Basel und Mailand umgeleitet werden. Weil derzeit auch keine Abflüge durchgeführt werden können, sitzen zahlreiche Passagiere am Flughafen Zürich fest.

Um 7.30 Uhr mussten die ersten Flüge annulliert werden. Betroffen in Zürich sind bisher Flüge nach Wien, Düsseldorf, Köln, München und Frankfurt. «Swiss ist bestrebt, in dieser herausfordernden Situation möglichst rasch Lösungen für die betroffenen Fluggäste zu finden», schreibt die Airline in einer Medienmitteilung.

«Wie beim Grounding»

Die Stimmung unter den wartenden Passagieren am Flughafen Zürich ist noch ruhig, wie ein Leser vor Ort berichtet. Einige machen sich aber Sorgen, ob sie ihre Anschlussflüge noch erwischen. «Es ist wie beim Grounding hier», sagt ein Leser. Andere Passagiere geben bereits auf und wollen ihr eingechecktes Gepäck zurückhaben.

Auch der Flughafen Genf ist betroffen. Dort musste ein Flug aus New York nach Paris umgeleitet werden. Flüge von Brüssel, Luxemburg, Mallorca, Amsterdam und Paris mussten annulliert werden.

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