Aktualisiert 30.01.2020 13:11

Lolita fegt durch ZugT droht auf Trottoir zu stürzen

Ungewöhnlicher Einsatz der Feuerwehr in Zug: Dort hatte der Sturm Lolita die Buchstaben am Postgebäude abgelöst.

von
mme
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Einsatzort Postplatz 1 in Zug, Zielobjekt Postgebäude: Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug musste dort wegen des Sturmes Lolita am Dienstag ausrücken.

Einsatzort Postplatz 1 in Zug, Zielobjekt Postgebäude: Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug musste dort wegen des Sturmes Lolita am Dienstag ausrücken.

Daniel Hegglin
Grund: Der Sturm löste einige Buchstaben der Beschriftung am Gebäude; diese drohten auf das Trottoir darunter zu stürzen.

Grund: Der Sturm löste einige Buchstaben der Beschriftung am Gebäude; diese drohten auf das Trottoir darunter zu stürzen.

Daniel Hegglin
Die Buchstaben wurden zur Sicherheit ganz abmontiert.

Die Buchstaben wurden zur Sicherheit ganz abmontiert.

Daniel Hegglin

Der Sturm Lolita wütete am Dienstag auch in der Stadt Zug. Offenbar wehte der Wind so stark, dass er sogar einige der goldenen Buchstaben am historischen Postgebäude lösen konnte. Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug schrieb kürzlich auf Facebook: «Durch den starken Sturm löste sich der Buchstabe T und drohte auf das darunterliegende Trottoir und die Strasse zu fallen. Er und noch weitere Buchstaben, die nicht mehr richtig hielten, wurden sicherheitshalber entfernt.»

Übrigens: Eigentlich ist es nur logisch, dass das Gebäude jetzt nicht mehr korrekt mit Post angeschrieben ist. Denn seit einiger Zeit ist im Postgebäude am Postplatz 1 in Zug gar keine Post mehr zu finden; die Filiale wurde wie so viele andere geschlossen. Derzeit wird eine neue Nutzung gesucht, möglich ist dort zum Beispiel ein Restaurant.

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