«Tam Tam» um den Schnaabelbryys
Aktualisiert

«Tam Tam» um den Schnaabelbryys

Im ausverkauften Basler Atlantis hat am Dienstag die dritte Ausgabe des von Marcel Ospel ins Leben gerufenen Schnaabelbryys stattgefunden.

21 Schnitzelbangg-Formationen kämpften während vier Stunden mit ihren Versen um die Gunst des Publikums und der Jury. Die Themen reichten von der Vogelgrippe bis zum Match gegen die Türkei. Abräumer des Abends waren Tam Tam, die sich den mit 3000 Franken dotierten ersten Preis holten. Der zweite Platz ging an die Joggeli, auf den dritten Platz kamen die Muulwirf.

Neu wurde dieses Jahr zudem der Spitzschnaabelbryys für bisherige Preisträger vergeben: In die Ränge kamen S spitzig Ryssblei (1. Platz), Die Verschiffte (2. Platz) und D Striggede (3. Platz). In der Jury sassen unter anderem Ex-FCB-Spieler Massimo Ceccaroni, Alt-Bundesrat Adolf Ogi und der Zürcher Musiker Bluesmax.

(skn)

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