Aktualisiert 15.08.2013 07:07

«Living Room»Tama ist die Neue bei Joiz

Weil «Joiz» neuerdings auch in Deutschland sendet, braucht der Jugendsender in Zürich Moderatoren-Nachwuchs. Tama Vakeesan ist das neue Gesicht im «Living Room».

von
Neil Werndli
Die 25-jährige Langenthalerin Tama Vakeesan ist die Neue bei Joiz.

Die 25-jährige Langenthalerin Tama Vakeesan ist die Neue bei Joiz.

Mit dem neuen Joiz-Studio in Deutschland verlor der Jugendsender eine Moderatorin der ersten Stunde: Alexandra Maurer steht seit Anfang August in Berlin vor der Kamera. Ihren Platz in der Schweiz übernimmt die 25-jährige Langenthalerin Tama Vakeesan.

Als gelernte Bankkauffrau bringt Tama noch wenig Medien-Erfahrung mit. Trotzdem habe sie keine Angst vor Sonntag, wenn sie zum ersten mal durch die Sendung «Ovo + Charts» führt. Aus über 100 Bewerbern stach Tama besonders hervor. «Es muss wohl an meiner grossen Klappe liegen», sagt die angehende Moderatorin. Ausserdem habe sie keine Angst, sich selber ehrlich und natürlich zu präsentieren. Wir durften die Tama Vakeesan schon kennenlernen:

Ihre Lieblingsmoderatorin:

«Ellen DeGeneres, die ihren Gästen jeweils Geschenke mitbringt. Ihre Talkshow ist fast schon Stand-Up-Comedy. Von ihr lasse ich mich inspirieren.»

Ihre Lieblingsmusik:

«Ganz klar Usher, den ich schon seit seinem ersten Album anhimmle. Früher hab ich auch in bester Teenie-Manier Bilder und Poster von ihm gesammelt.»

Ihr schlechtestes Konzert:

«Die Pussycat-Dolls waren richtig übel. Rihanna machte damals den Support-Act und hat die Pussycats locker unter den Tisch gesungen.»

Ihre Lieblingspromis:

«Bei Will Smith und Leonardo DiCaprio werde ich jeweils schwach. Aber es gibt doch so viele ‹Schnügis›.»

Ihre Ticks:

«Wenn ich von jemandem Kontaktdaten auf dem Handy speichere, müssen die immer vollständig sein. Inklusive Vor-, Nachnamen und Mailadresse. Das ist wohl nicht ganz normal.»

Ihre Schwächen:

«Manchmal bin ich faul. Es gibt ganze Tage, die ich einfach auf der Couch verbringe. Aber wer macht das schon nicht ab und zu?»

Ihre Leichen im Keller:

«Keine. Aber vielleicht ist genau das meine Leiche: Eigentlich bin ich ziemlich langweilig.»

Ob diese Selbsteinschätzung so stimmt, werden wir spätestens am Sonntagmorgen sehen. Wir wünschen weiche Knie!

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