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Hightech-KastenTarnkappen-Radar soll deutsche Raser blitzen

Die deutsche Polizei macht mit einem neuen Gerät Jagd auf Temposünder. Das Besondere am «Enforcement-Trailer»: Man kann ihn bis zu fünf Tage an einem Standort lassen.

von
nag
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Der «Enforcement Trailer» kann bis zu fünf Tage an einem Standort stehen gelassen werden. Die Daten übermittelt er drahtlos über GSM.

Der «Enforcement Trailer» kann bis zu fünf Tage an einem Standort stehen gelassen werden. Die Daten übermittelt er drahtlos über GSM.

VIitronic
Die Hülle ist abgedichtet, schusssicher und mit einem Alarmsystem versehen.

Die Hülle ist abgedichtet, schusssicher und mit einem Alarmsystem versehen.

VIitronic
Er erfasst die Geschwindigkeit aller Fahrzeuge auf allen Spuren gleichzeitig.

Er erfasst die Geschwindigkeit aller Fahrzeuge auf allen Spuren gleichzeitig.

VIitronic

Zum Schrecken der Autofahrer testet die deutsche Polizei ein neues Blitzgerät: Der «Enforcement Trailer» von der deutschen Firma Vitronic sieht aus wie ein Tarnkappen-Bomber und hat eine Menge auf dem Kasten.

Das Besondere an dem batteriebetriebenen Blitzer ist, dass er bis zu fünf Tage an einem Standort stehen gelassen werden kann. Ein integriertes Modem überträgt die Daten drahtlos über GSM an die Behörden. Die Anlage ist mobil und braucht zum Betrieb kein Personal. Die Lidar-Technik erfasst die Geschwindigkeit aller Fahrzeuge auf allen Spuren gleichzeitig.

Kostet rund 150'000 Euro

Das Gerät ist nach Angaben des Herstellers gegen Vandalismus geschützt. Die Hülle ist abgedichtet, schusssicher und mit einem Alarmsystem versehen. Nach Angaben eines Vitronic-Sprechers wurde das Gerät zusammen mit einem französischen Partner entwickelt. 250 Stück würden bereits in Frankreich eingesetzt. Angaben zum Preis und zu technischen Details macht das Unternehmen nicht. Fachkreise beziffern den Kaufbetrag auf rund 150'000 Euro.

Wie der Blitzer installiert wird, sieht man auf diesem Youtube-Video.

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