170 Millionen Dollar: Taylor Swift verdient von allen am meisten
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170 Millionen DollarTaylor Swift verdient von allen am meisten

Das US-Magazin «Forbes» veröffentlichte eine Liste mit den bestbezahlten Berühmtheiten der Welt.

von
chk
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Räumt nicht nur bei den Grammys ab: Taylor Swift verdiente im vergangenen Jahr 170 Millionen Dollar. (15. Februar 2016)

Räumt nicht nur bei den Grammys ab: Taylor Swift verdiente im vergangenen Jahr 170 Millionen Dollar. (15. Februar 2016)

Keystone/Mike Nelson
Bestbezahlte Boyband der Welt: One Direction brachte es auf 110 Millionen Dollar. (17. Mai 2015)

Bestbezahlte Boyband der Welt: One Direction brachte es auf 110 Millionen Dollar. (17. Mai 2015)

Keystone/Eric Jamison
Verkauft viele Bücher: Autor James Patterson sahnte 110 Millionen Dollar ab. (10. Oktober 2006)

Verkauft viele Bücher: Autor James Patterson sahnte 110 Millionen Dollar ab. (10. Oktober 2006)

Keystone/Stephen Chernin

Die US-Sängerin Taylor Swift ist laut dem US-Magazin «Forbes» die am besten bezahlte Berühmtheit der Welt. Zwischen Juni 2015 und Juni 2016 nahm sie 170 Millionen Dollar ein, wie das Magazin am Montag berichtete. Im Vorjahr waren es 80 Millionen Dollar.

Die 26-jährige Pop-Diva stach damit andere berühmte Musiker wie Adele, Bruce Springsteen, Rihanna und Madonna aus. Ausserdem überholte sie ihre Konkurrentin Katy Perry, die im vergangenen Jahr mehr als 135 Millionen Dollar kassierte. Die Einnahmen Swifts seien vor allem der «1989 World Tour» zu verdanken, erklärte «Forbes».

Auf Platz zwei der «Forbes»-Liste der hundert bestbezahlten Berühmtheiten landete die Boyband One Direction, die 110 Millionen Dollar einspielte, gefolgt vom US-Autor James Patterson mit 95 Millionen Dollar. Die britische Sängerin Adele landete mit 80,5 Millionen Dollar auf Platz neun.

Insgesamt spielten die hundert bestbezahlten Promis in den vergangenen zwölf Monaten laut «Forbes» 5,1 Milliarden Dollar brutto ein.

Mit Live-Unterhaltung könne immer noch sehr viel Geld eingenommen werden, erklärte «Forbes»-Herausgeber Zack O'Malley Greenberg. «Von Fussballspielen in Spanien bis zu Konzerten in China – Fans sind bereit, Geld locker zu machen, um Stars zu sehen. Und das treibt das Geschäft mit Berühmtheiten in immer grössere Höhen», erklärte er. (chk/sda)

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