Aktualisiert 22.01.2020 10:05

Nach Brustkrebs

Taylor Swifts Mutter kämpft gegen Hirntumor

In einem Interview offenbarte Taylor Swift, dass ihre Familie gerade eine schwere Zeit durchmache: Bei ihrer Mutter wurde neben Brustkrebs nun auch ein Hirntumor diagnostiziert.

von
mim
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Nachdem bei Taylor Swifts Mutter Andrea vergangenen März der Brustkrebs zurückgekehrt war, folgte wenig später der nächste Schock, wie die Musikerin gegenüber «Variety» offenbart: «Während sie erneut in der Chemo war – was an sich schon hart ist – fand man bei ihr einen Hirntumor.»

Nachdem bei Taylor Swifts Mutter Andrea vergangenen März der Brustkrebs zurückgekehrt war, folgte wenig später der nächste Schock, wie die Musikerin gegenüber «Variety» offenbart: «Während sie erneut in der Chemo war – was an sich schon hart ist – fand man bei ihr einen Hirntumor.»

Dukas/Fameflynet
«Die Symptome, die man bei einem Hirntumor hat, sind ganz anders. Sie sind nicht ansatzweise vergleichbar mit dem, was wir zuvor mit ihr durchgemacht hatten», erklärt Taylor.

«Die Symptome, die man bei einem Hirntumor hat, sind ganz anders. Sie sind nicht ansatzweise vergleichbar mit dem, was wir zuvor mit ihr durchgemacht hatten», erklärt Taylor.

Instagram/taylorswift
Sie und ihre Familie würden gerade «eine richtig harte Zeit» durchmachen. Deswegen hat sie auch ihre kommende Tour erheblich gekürzt.

Sie und ihre Familie würden gerade «eine richtig harte Zeit» durchmachen. Deswegen hat sie auch ihre kommende Tour erheblich gekürzt.

Instagram/taylorswift

Im März 2015 erhielt Andrea Swift (62), die Mutter von US-Popstar Taylor Swift (30), die Diagnose Brustkrebs. Eine erste Therapie schlug erfolgreich an, doch die Krankheit kehrte im März 2018 zurück.

Wie Taylor nun in einem Interview mit «Variety» bekannt gibt, war das aber nicht die einzige Schocknachricht für die Familie. Denn als sich Andrea Swift vergangenes Jahr zum zweiten Mal in die Chemotherapie begab, wurde bei ihr auch noch ein Hirntumor gefunden.

«Die Symptome sind ganz anders»

«Eine Chemo durchzumachen, ist an sich schon richtig hart», so Swift. Der Fund des zweiten Tumors habe alles noch viel schlimmer gemacht – auch, weil ihre Mutter physisch noch mehr leide: «Die Symptome, die man bei einem Hirntumor hat, sind ganz anders. Sie sind nicht ansatzweise vergleichbar mit dem, was wir zuvor mit ihr durchgemacht hatten.»

Sie und ihre Familie gingen momentan «durch eine richtig harte Zeit». Um ihrer Mutter beistehen zu können, hat Taylor Swift auch ihre Welttournee erheblich verkürzt: Statt – wie es bei ihr normalerweise üblich ist – mehrere Monate weltweit Konzerte zu geben, wird sie 2020 nur einige wenige ausgewählte Auftritte haben.

Tour zu kürzen, sei eine gute Entscheidung

«Wir wissen nicht, was passieren wird. Wir wissen noch nicht, welche Behandlung wir wählen werden», so Swift. Ihre Tour zu kürzen, sei deshalb «in Anbetracht dessen, was gerade los ist», die «einzig richtige Entscheidung» gewesen.

«Für jeden ist die eigene Mutter wichtig. Für mich ist sie wirklich meine treibende Kraft. Praktisch jede Entscheidung, die ich treffe, spreche ich vorher mit ihr ab», erzählt die 30-Jährige über das enge Verhältnis zu ihrer Mama. Über ihre Krankheit zu sprechen, sei für sie also «eine sehr grosse Sache».

Taylor widmete ihrer Mutter einen Song

In ihrem neuen Album «Lover» hat Taylor ihrer Mutter einen Song gewidmet. «Soon You'll Get Better» heisst er, darin singt sie über den Krankheitsverlauf. «Ich habe dir nie gesagt, dass ich Angst hatte. Du machst das Beste aus einem schlechten Deal. Und ich tue einfach so, als wäre alles gar nicht real», lautet ein Teil des Songtexts.

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