Basel: Teddybär-OP im Kinderspital
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BaselTeddybär-OP im Kinderspital

Die Patienten brauchen dringend Hilfe: Dem kleinen Tiger hat ein Räuber in der Nacht den Schwanz abgerissen, der Bär hat sich das Ohr verbrannt.

von
lua
Am Freitag behandelten Kinder im UKBB Plüschtiere – assistiert von Medizinstudenten. (Bild: UKBB)

Am Freitag behandelten Kinder im UKBB Plüschtiere – assistiert von Medizinstudenten. (Bild: UKBB)

Mit solchen Geschichten kamen 80 Kindergärtner am Freitag in die zweite Ausgabe des Teddybär-Spitals am UKBB. Initiiert wurde das Projekt von Medizinstudenten, die den Kindern im Teddybär-Spital auch bei der Behandlung der Kuscheltiere assistierten. «Indem die Kinder in die Rolle der Betreuungsperson schlüpfen, nehmen wir ihnen die Angst vor dem Spital», so Koordinatorin Meret Berli. Überwiege anfangs noch die Scheu, weiche diese schnell der Neugier und Konzentration. Nächstes Jahr soll es im neuen UKBB wieder ein Teddybär-Spital geben – neben der bislang geschlossenen Veranstaltung soll zusätzlich ein offener Tag für alle Kinder hinzukommen. «Das Interesse ist gross», so Berli. (lua/20 Minuten)

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