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Teenager kochen Hund - 10 Jahre Haft

Zwei amerikanische Jugendliche haben ein Hundebaby zu Tode gequält. Sie haben das Tier mit Klebeband gefesselt und mit Farbe übergossen und ihn danach in der Mikrowelle gekocht. Dafür müssen sie selbst 10 Jahre im Gefängnis schmoren.

Kratzspuren deuteten darauf hin, dass das drei Monate alte Tier noch gelebt hatte, als die Jungen es in den Ofen steckten, erklärte die Staatsanwaltschaft in Atlanta. Zuvor sei der Welpe mit Farbe übergossen worden, Pfoten und Schnauze waren mit Klebeband zusammengebunden.

Den Kadaver zeigten die Brüder im Alter von 17 und 19 Jahren laut Staatsanwaltschaft Kindern in der Nachbarschaft und drohten, sie zu töten, sollten sie jemandem von der Tierquälerei erzählen.

In dem Gemeinschaftszentrum, in der der tote Hund im vergangenen August gefunden wurde, entdeckten die Behörden ausserdem beschädigte Computer und zerbrochene Glasscheiben. Die Wände der neu renovierten Einrichtung waren mit Farbe beschmiert.

Die beiden Tierquäler sind mit je zehn Jahren Haft bestraft worden. (dapd)

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