Tennisklubs buhlen um Mitglieder
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Tennisklubs buhlen um Mitglieder

Trotz der Erfolge von Roger Federer und Martina Hingis: Zürcher Tennisklubs verzeichnen einen Mitgliederschwund.

Im Gegensatz zu früher, als der weisse Sport vor allem den Privilegierteren offen stand, müssen die Klubs heute um neue Mitglieder buhlen.

Um nicht leere Plätze bewirtschaften zu müssen, bieten die Klubs ein attraktiveres Angebot mit Unterhaltungsabenden, Schnuppermitgliedschaften und reduzierten Aufnahmegebühren. «Nur noch ganz wenige Tennisklubs in der Stadt können Eintrittsgebühren verlangen oder verfügen über eine Warteliste», so Heinz Brönnimann vom Tennisklub Fluntern gegenüber der «Neuen Zürcher Zeitung».

Günstig fährt auch, wer auf den acht städtischen Anlagen Tennis spielt. Einzelne Stunden können für 10 bis 20 Franken gebucht werden.

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