Katastrophe in Japan: Tepco-Chef ins Spital eingeliefert
Aktualisiert

Katastrophe in JapanTepco-Chef ins Spital eingeliefert

Bluthochdruck und Schwindelgefühl: Der Präsident vom Betreiber des havarierten Atomkraftwerks Fukushima 1 musste ins Spital gebracht werden.

Der 66-jährige Shimizu war zwei Tage nach dem verheerenden Erdbeben vom 11. März aus der Öffentlichkeit verschwunden. Da er krank geschrieben wurde, nahm er nicht teil an den Krisensitzungen von Regierung und Tepco. Seine Abwesenheit wurden scharf kritisiert. Nun musste Masataka Shimizu ins Spital eingeliefert werden. Er habe über Bluthochdruck und Schwindelgefühl geklagt, sagte Tepco-Sprecher Takehiko Yamanaka am Mittwoch.

Auch Tokyo Electric Power (Tepco) ist als Betreiber des Atomkraftwerks Fukushima 1 wegen seines Krisenmanagements immer stärker in die Kritik geraten. (sda)

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