Aktualisiert 05.04.2014 10:49

Entscheidung naht

«The Voice of Switzerland» geht in die heisse Phase

Noch zwölf Kandidaten sind im Rennen. Sie alle buhlen ab morgen bei «TVOS» um die Gunst des Publikums.

von
Yves Schott

Die Battles und Knockouts sind vorbei – ab Samstag stehen bei «The Voice of Switzerland» die Liveshows auf dem Programm. Stress, Stefanie Heinzmann, Marc Sway und Philipp Fankhauser – die vier Coaches haben noch je drei Talente in ihrem Team. Sie alle wollen «The Voice of Switzerland» gewinnen.

Einer von ihnen ist Maxim Essindi (28): «Ich lebe momentan nur für ‹The Voice›», sagt der aus Kamerun stammende Zürcher. Um seinen Traum zu verwirklichen, hat der Finanzdienstleister sogar seinen Job aufgegeben.

«Es war kein einfacher Entscheid, aber der richtige», ist Essindi überzeugt.

Brendon Schoen Johnson ist einer der Favoriten

Zweifellos ist er mit einer tollen Stimme gesegnet. Nur: Auch die Konkurrenz braucht sich nicht zu verstecken. Brendon Schoen Johnson (26) zum Beispiel liess die Herzen der Coaches schon mehrmals höherschlagen. Vielerorts wird der Dübendorfer deshalb als Favorit gehandelt. Auch im 20-Minuten-­Online-Rating bekam Johnson am meisten Stimmen, vor Shem Thomas (35) und Vanessa ­Iraci (28).

Von den verbliebenen zwölf Kandidaten schaffen es je zwei pro Team in die zweite Liveshow vom 12. April. Neu darf das TV-Publikum mitbestimmen. Wer weiterkommt, erfahren Sie morgen ab 20.10 Uhr im 20-Minuten-Liveticker.

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