Therapie statt Verwahrung für Vergewaltiger

Aktualisiert

Therapie statt Verwahrung für Vergewaltiger

Ein taubstummer Mann, der wegen Vergewaltigung verurteilt worden ist, wird nicht verwahrt.

Das Zürcher Obergericht hat beschlossen, die Verwahrung in eine stationäre Psychotherapie umzuwandeln, weil es positive Therapieaussichten gebe. Der Mann hat im Jahr 2000 in einem Heim für Taubstumme im Kanton Zürich eine Mitbewohnerin gefesselt und vergewaltigt. Zudem versuchte er, eine zweite Bewohnerin zum Sex zu zwingen.

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