Frauenfeld: Thurgau lehnt Verbot von Killerspielen ab
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FrauenfeldThurgau lehnt Verbot von Killerspielen ab

Der Thurgauer Grosse Rat hat sich am Mittwoch gegen einen Alleingang beim Jugendmedienschutz ausgesprochen und eine Motion von Regula Streckeisen (EVP) abgelehnt, die ein kantonales Gesetz zum Schutz der Jugend vor Gewaltdarstellungen wie etwa in Killerspielen forderte.

Gegen die Motion war auch die Regierung: Es gebe bereits genügend gesetzliche Grundlagen und freiwillige Einschränkungen, um die Kinder vor Gewaltdarstellungen zu schützen. Zudem seien kantonale ­Alleingänge nicht sinnvoll, so Regierungsrat Claudius Graf-Schelling. Gewaltspiele ­liessen sich auch aus dem ­Internet herunterladen. (20 Minuten)

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