Aktualisiert 02.11.2011 21:14

Protestmarsch

Tibet-Aktion auf dem Helvetiaplatz

Anlässlich des globalen Tibet-Aktionstages haben am Mittwoch rund 400 Personen auf dem Helvetiaplatz in Zürich protestiert.

Sie malten Umrisse von «Leichen» auf den Boden, um damit ein Zeichen gegen Diskriminierung zu setzen. Der Protest richte sich gegen die «unsägliche Unterdrückungspolitik» Chinas, heisst es auf Seiten der Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft. Religiöse Einschränkungen führten in China dazu, dass Mönche in Tibet zu drastischen Mitteln griffen und sich selbst anzündeten. An der Kundgebung beteiligte sich auch der frisch gewählte Nationalrat und Jungpolitiker Cédric Wermuth (SP/AG). Der bewilligte Protestmarsch verlief friedlich.

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