Tiefer Preis heizt Verkauf an: Navigationsgeräte im Trend
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Tiefer Preis heizt Verkauf an: Navigationsgeräte im Trend

Die neuen Navigationsgeräte verkaufen sich bestens: Sie führen Autofahrer nicht nur an Staus vorbei, sondern zeigen auch den Weg zum nächsten McDonalds auf.

«Portable Navigationsgeräte sind total im Trend», sagt Beny Hochspach, Einkaufsleiter von Media Markt Schweiz. 2006 wurden in der Schweiz 100 000 mobile Navigationsgeräte und fix installierte Nachrüst-Navigationsgeräte verkauft. Gründe für die Beliebtheit der Geräte sind der in letzter Zeit stark gefallene Preis und die ausgebauten Funktionen der Geräte. «Schon ab 200 Franken bekommt man ein handliches und schnelles Gerät», weiss Beny Hochspach.

Und diese können immer mehr. Mittlerweile gibts auch spezielle Ausführungen für Töfffahrer, Wanderer, Motorboot-Lenker oder Velofahrer. Geräte mit Zusatzfunktionen geben automatisch Umfahrungen bei Stau oder Verkehrsbehinderungen an. Zudem kann sich der Nutzer über einen integrierten Traffic Message Channel zu Punkten wie etwa dem nächstgelegenen Aussichtspunkt oder dem Gault- Millau-Restaurant navigieren lassen. Beliebt, aber mittlerweile illegal sind Geräte mit Radarwarnung. Oft laden sich Nutzer die Software nachträglich übers Internet herunter.

(gal)

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