Tod vorgetäuscht, um nicht in Haft zu kommen
Aktualisiert

Tod vorgetäuscht, um nicht in Haft zu kommen

Um einer Strafe wegen Raserei zu entgehen, hat ein britischer Autofahrer seinen eigenen Tod vorgetäuscht. Als er einen Strafzettel bekam, schickte er den Behörden eine Sterbesurkunde, nach der er vor vier Jahren gestorben sei.

Die Polizei schöpfte jedoch Verdacht und stiess bei Nachforschungen auf ein Foto Munirs im Polizeicomputer, das mit den Bildern der Radarkameras übereinstimmte, berichteten britische Zeitungen am Dienstag.

Der 26-Jährige war innerhalb von zwei Monaten dreimal in eine Radarkontrolle geraten. Er hatte 2005 zudem wegen Diebstahls zwei Monate im Gefängnis gesessen. Jetzt wurde er zu einer Haftstrafe von einem Jahr verurteilt.

(sda)

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