Update – Todesursache geklärt – 22-jähriger Mann ertrank im Zugersee
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Update Todesursache geklärt – 22-jähriger Mann ertrank im Zugersee

Am Samstagmittag nach Silvester wurde eine leblose Person im Zugersee entdeckt. Die Obduktion ergab, dass er ertrunken ist und zum Zeitpunkt des Unfalls alkoholisiert war.

von
Tino Limacher
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Die Todesursache des verunfallten 22-Jährigen, der an Neujahr geborgen wurde, ist geklärt. Gemäss Ermittlungen der Zuger Polizei ertrank er und war zum Zeitpunkt alkoholisiert und alleine auf dem Nachhauseweg von einer Silvesterfeier. Hinweise auf ein Fremdeinwirken liegen keine vor, wie die Zuger Polizei am Freitag, dem 7. Januar, mitteilt.

Die Todesursache des verunfallten 22-Jährigen, der an Neujahr geborgen wurde, ist geklärt. Gemäss Ermittlungen der Zuger Polizei ertrank er und war zum Zeitpunkt alkoholisiert und alleine auf dem Nachhauseweg von einer Silvesterfeier. Hinweise auf ein Fremdeinwirken liegen keine vor, wie die Zuger Polizei am Freitag, dem 7. Januar, mitteilt.

Wikipedia/Adrian Michael/CC BY-SA 3.0

Darum gehts

  • Der leblose Körper eines 22-jährigen Mannes wurde am Samstagmittag, dem 1. Januar, aus dem Zugersee beim Hafen der Stadt Zug geborgen.

  • Am Freitag, dem 7. Januar, hat die Zuger Polizei nun die Ergebnisse der Ermittlungen kommuniziert.

  • Die Obduktion des Leichnams führte das Institut für Rechtsmedizin der Universität Zürich durch.

Gemäss polizeilichen Ermittlungen befand sich der 22-jährige Mann zum Zeitpunkt des Unfalls alleine auf dem Nachhauseweg von einer Silvesterfeier. Ebenfalls war er zu dieser Zeit alkoholisiert, wie die Zuger Polizei am Freitag mitteilt. Die Obduktion des Leichnams im Institut für Rechtsmedizin der Universität Zürich hat ergeben, dass der Mann ertrunken ist. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen keine vor.

Am Samstagmittag, dem 1. Januar, gingen um 13.45 Uhr bei der Zuger Polizei zwei Meldungen ein, dass eine offenbar tote Person beim Hafen in der Stadt Zug im Zugersee treibe. Die leblose Person konnte durch die Seerettung der Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ) und Einsatzkräfte der Zuger Polizei geborgen werden. Die Ermittlungen wurden unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug durchgeführt.

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