Tödliche Fluten im nördlichen Thailand
Aktualisiert

Tödliche Fluten im nördlichen Thailand

Sturzfluten haben im Norden Thailands Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst und vermutlich rund 100 Menschen in den Tod gerissen.

Etwa 40 Leichen wurden bis gestern Abend bereits geborgen, 40 weitere Menschen wurden als vermisst registriert, wie ein Sprecher des Krisenstabs in der Provinz Uttaradit mitteilte.

Aus den Nachbarprovinzen Sukhothai und Phrae wurden mindestens zehn weitere Todesopfer gemeldet. Nach tagelangen heftigen Regenfällen stehen viele Ortschaften unter Wasser. Einige Dörfer sind für die Rettungskräfte vorerst unerreichbar.

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