Tödliche Umarmung: Selbstmordattentäter gestoppt

Aktualisiert

Tödliche Umarmung: Selbstmordattentäter gestoppt

Ein irakischer Familienvater stoppte vor den Augen seiner Kinder einen Selbstmordattentäter, der eine Splitterbombe trug. Mit seiner Tat rettete der Mann das Leben von hundert Irakern - und starb selbst.

Am 26. Januar drohte hundert Irakern, die in einer Moschee nördlich von Mossul beteten, ein tödlicher Anschlag. Ein als Frau verkleideter Selbstmordattentäter wollte mit einer Splitterbombe die Betenden in den Tod reissen.

Doch der Attentäter rechnete nicht damit, dass er entdeckt und von einem mutigen Mann gestoppt werden könnte. Aber genau das passierte. Als der Attentäter sich der Moschee näherte, witterte ein Moscheebesucher das drohende Unheil.

Vor den Augen seiner Kinder warf er sich auf den Attentäter und liess ihn nicht mehr los. Dieser zündete die Bombe, und riss sich und den Märtyrer in den Tod. Mit dieser Tat rettete der Iraker etwa hundert seiner Mitbürger vor einem weiteren Anschlag mit dutzenden Toten.

(Quelle: michaelyon-online.com)

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