Polizeimeldungen Ostschweiz: Töff fährt führerlos 190 Meter weit
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Polizeimeldungen OstschweizTöff fährt führerlos 190 Meter weit

Am Samstagnachmittag hat sich in Fideris GR auf der Nationalstrasse ein Selbstunfall ereignet bei dem ein Töff ohne Lenker weiterfuhr. Der Fahrer wurde leicht verletzt.

von
Büro Ostschweiz
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Fideris GR, 04.07.2020: Ein Töfffahrer (80) fuhr auf der Nationalstrasse A28 von Küblis kommend in Richtung Schiers. Bei der Einmündung Arieschbach gelangte er an den unmittelbaren rechten Fahrbahnrand und stürzte in der Folge vom Töff. Sein führerloses Motorrad hingegen stabilisierte sich selbständig und fuhr auf der abfallenden Fahrbahn weiter ohne dass es zu Fall kam. Es wurde eine Distanz von insgesamt 190 Meter in einer Rechtskurvenbewegung, was auch der Streckenführung entspricht, eigenständig zurückgelegt. Schliesslich blieb es auf der angrenzenden Bahnstrasse stehen.

Fideris GR, 04.07.2020: Ein Töfffahrer (80) fuhr auf der Nationalstrasse A28 von Küblis kommend in Richtung Schiers. Bei der Einmündung Arieschbach gelangte er an den unmittelbaren rechten Fahrbahnrand und stürzte in der Folge vom Töff. Sein führerloses Motorrad hingegen stabilisierte sich selbständig und fuhr auf der abfallenden Fahrbahn weiter ohne dass es zu Fall kam. Es wurde eine Distanz von insgesamt 190 Meter in einer Rechtskurvenbewegung, was auch der Streckenführung entspricht, eigenständig zurückgelegt. Schliesslich blieb es auf der angrenzenden Bahnstrasse stehen.

Kapo GR
Altstätten SG, 04.07.2020: Um 17.25 Uhr ist ein 19-Jähriger mit seinem Motorrad auf der Stosstrasse von der Fahrbahn abgekommen. Er stürzte und und wurde dabei unbestimmt verletzt. Er wurde von der Rega ins Spital geflogen.

Altstätten SG, 04.07.2020: Um 17.25 Uhr ist ein 19-Jähriger mit seinem Motorrad auf der Stosstrasse von der Fahrbahn abgekommen. Er stürzte und und wurde dabei unbestimmt verletzt. Er wurde von der Rega ins Spital geflogen.

Kapo SG
Chur, 01.07.2020: Ein Arbeiter hat am Mittwochmittag seinen Finger eingeklemmt und teilweise abgetrennt. Er wollte den Deckel eines Tankaufliegers schliessen. Nach der Erstversorgung wurde der 43-jährige Mann ins Kantonsspital Graubünden gebracht.

Chur, 01.07.2020: Ein Arbeiter hat am Mittwochmittag seinen Finger eingeklemmt und teilweise abgetrennt. Er wollte den Deckel eines Tankaufliegers schliessen. Nach der Erstversorgung wurde der 43-jährige Mann ins Kantonsspital Graubünden gebracht.

Kapo GR

Polizeimeldungen Ostschweiz

  • Du findest hier aktuelle Polizeimeldungen aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Graubünden, Glarus, Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden und dem Fürstentum Liechtenstein.

Ein 80-jähriger Töfffahrer aus Deutschland fuhr am Samstag um 16 Uhr auf der Nationalstrasse A28 von Küblis kommend in Richtung Schiers. Bei der Einmündung Arieschbach gelangte er an den unmittelbaren rechten Fahrbahnrand. In der Folge prallte er rechts in die Leitplanke, worauf er schliesslich von seinem Fahrzeug auf die Fahrbahn stürzte. Sein führerloses Motorrad hingegen stabilisierte sich selbständig und fuhr auf der abfallenden Fahrbahn weiter, ohne dass es zu Fall kam, schreibt die Kapo GR in einer Mitteilung.

Der Töff legte eine Distanz von insgesamt 190 Meter in einer Rechtskurvenbewegung zurück, was auch der Streckenführung entspricht. Letztlich kam er auf der angrenzenden Bahntrasse der Rhätischen Bahn zum Stillstand. Der Lenker wurde verletzt und der Töff beschädigt.

30 Meter neben Unfallstelle in Gras gelegen

Auch in Altstätten SG kam es am Samstag zu einem Töffunfall. Ein 19-Jähriger war um 17.25 Uhr auf der Stossstrasse in Richtung Altstätten unterwegs, als er in einer Linkskurve mit seinem Fahrzeug über den rechten Fahrbahnrand hinaus geriet. In der Folge prallte er in eine Stützmauer und wurde vom Töff geschleudert.

Rund 30 Meter von der Unfallstelle entfernt wurde der Verunfallte in einer Wiese liegend von einer Auskunftsperson angetroffen, schreibt die Kapo SG am Sonntag in einer Mitteilung. Der 19-Jährige wurde durch die aufgebotene Rega versorgt und ins Spital geflogen. Am Töff entstand Totalschaden in der Höhe von rund 6000 Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen wurde bei ihren Arbeiten durch eine Patrouille der Kantonspolizei Appenzell-Ausserhoden unterstützt.

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