Das war zu viel: Torhüter weint – er bekam ein Goalie-Goal
Aktualisiert

Das war zu vielTorhüter weint – er bekam ein Goalie-Goal

Der Torhüter von Mora macht einen Abstoss und erzielt damit ein Tor. Das Goalie-Goal ist für den gegnerischen Schlussmann zu viel: Er weint am Spielende bittere Tränen.

von
hua

In einer unterklassigen Liga in Spanien kam es zu einer kuriosen Szene. Madridejos spielte gegen Mora. Moras Torhüter bekommt einen Freistoss zugesprochen, den er knapp an der eigenen Strafraumgrenze ausführt. Der Ball fliegt weit und kommt ein erstes Mal im gegnerischen Strafraum auf. Kein anderer Spieler kommt an den Ball und der gegnerische Goalie steht zu weit vom Tor weg.

So überspringt der Ball den Torhüter und landet im Netz. Der geschlagene Schlussmann begräbt ob seines groben Schnitzers den Kopf in seinen Händen. Auch nach dem Spiel ist er untröstlich und weint bittere Tränen. Denn dank seines Lapsus kam Mora zum 2:1 und siegte letztlich 3:1. Trotz seines Fehlers bekommt der Goalie von den anwesenden Fans tröstenden Applaus gespendet. Das scheint ihn aber wenig aufzuhellen, er entschuldigt sich per Handheben für seinen Fauxpas und verschwindet in den Katakomben.

Deine Meinung