Aktualisiert 13.01.2017 11:07

Golden-Globes-Hoffnung «La La Land»

Total verliebt in Hollywood

Dass Ryan Gosling und Emma Stone ein Leinwand-Traumpaar sind, haben sie schon zweimal bewiesen. Beim dritten Mal sollte es dafür Preise regnen.

von
cat

Am Sonntag vergeben die Hollywood-Korrespondeten zum 70. Mal den zweitwichtigsten Filmpreis der Welt. Und der Favorit auf die meisten Golden Globes ist dieses Jahr das moderne Musical «La La Land». Im Film trifft ein erfolgloser Jazzpianist auf eine erfolglose Schauspielerin. Auf den Strassen von Los Angeles – oder La La Land – erzählen sich die beiden singend und tanzend von ihren Wünschen und Hoffnungen und finden dabei die grosse Liebe.

Hier sind drei Gründe, warum der Film des Jahres einen Preisregen verdient hat.

Emma loves Ryan

Jung, sexy, talentiert. «La La Land» führt zwei der grössten Stars Hollywoods zusammen. Dass die Chemie zwischen den beiden stimmt, bewiesen sie bereits in «Crazy, Stupid, Love» und «Gangster Squad». Und auch hier sprühen wieder die Funken.

Tolle Töne

Das Genre Musical schreckt viele Filmfans ab. In diesem Fall aber zu Unrecht. Gosling und Stone erweisen sich als wunderbare Sänger, die Lieder sind nicht kitschig, sondern bringen die Sehnsucht in der Stadt, in der jeder ein Star werden will und die allermeisten scheitern, perfekt zum Ausdruck.

Hollywoods Wunderkind

«La la Land» ist der neue Film von Damien Chazelle, der bereits mit seinem Drama «Whiplash» über einen Musikschüler und seinen ehrgeizigen Lehrer für Furore sorgte. Der 31-Jährige gilt als neues Wunderkind Hollywoods. Und er ist vielseitig: Unter anderem hat er den besten Horrorfilm des vergangenen Jahres, «10 Cloverfield Lane», geschrieben.

Die Golden Globes werden in der Nacht auf Montag verliehen.

«La La Land» (Ascot Elite) startet am 12. Januar in den Schweizer Kinos.

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