Aktualisiert 12.12.2006 10:05

Toter Ex-Spion: Interpol schaltet sich ein

In die Ermittlungen zur Ermordung des russischen Exagenten Alexander Litwinenko hat sich jetzt auch die internationale Polizeibehörde Interpol eingeschaltet.

Die Vergiftung von Litivinenko mit dem radioaktiven Stoff Polonium 210 betrifft inzwischen drei Länder: Grossbritannien, Russland und Deutschland. Einige der Personen, mit denen Litwinenko am Tag seiner Vergiftung in London zusammengekommen war, reisten aus Moskau und Hamburg an. (dapd)

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