Schon wieder: Toyota ruft über sechs Millionen Autos zurück
Aktualisiert

Schon wiederToyota ruft über sechs Millionen Autos zurück

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr ruft der japanische Autohersteller Fahrzeuge zurück in die Fabrik. Auch in der Schweiz sind Tausende betroffen.

von
laf
Toyota-Produktion: 18'000 Fahrzeuge in der Schweiz betroffen.

Toyota-Produktion: 18'000 Fahrzeuge in der Schweiz betroffen.

Nach General Motors ruft nun Weltmarktführer Toyota wegen technischer Mängel erneut weltweit mehr als 6 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten.

In der Schweiz sind rund 18'000 Wagen betroffen, wie Toyota am Mittwoch mitteilte. Insgesamt gehe es um fünf problematische Bauteile, 27 Toyota-Modelle würden zurückgerufen.

Bei den Modellen Yaris und Urban Cruiser, die zwischen Januar 2005 und August 2010 gebaut wurden, könnte es Probleme an den Sitzschienen oder einem Befestigungspunkt der Lenksäule geben. Bei den Fahrzeugen RAV4, Land Cruiser und Hilux - produziert zwischen Juni 2004 und Dezember 2010 - sei ein Bruch im Fahrzeugkabelbaum nicht auszuschliessen.

Unfälle habe es aber in diesem Zusammenhang keine gegeben. Bislang seien von den betroffenen Baugruppen 1058 Fälle gemeldet worden, erklärte Toyota. Nach weiteren Angaben gingen zwei Meldungen ein wegen Brandes durch ein Zündschlossproblem.

Die Halter von Fahrzeugen der genannten Modellreihen würden angeschrieben und gebeten, sich mit dem Toyota Händler in Verbindung zu setzen. Die betroffenen Bauteile würden geprüft und falls nötig kostenlos ausgetauscht. Dies dauere je nach Modell zwischen einer halben und maximal vier Stunden.

Ehrgeizige Wachstumsziele

In der Automobilbranche nimmt die Zahl der Rückrufe laut Experten zu, weil in der Produktion aus Kostengründen mehr gleiche Teile verwendet werden und mehr Elektronik in den Fahrzeugen steckt. Wenn es bei einem Lieferanten zu Problemen kommt, sind davon schnell viele Fahrzeuge betroffen.

Das deutsche Center of Automotive Management (CAM) führt die Massenrückrufe auf die ehrgeizigen Wachstumsziele der Hersteller zurück. Hinzu komme eine zunehmende technische Komplexität der Fahrzeuge durch Antiblockierhilfen, Airbags, Fahrerassistenzsysteme sowie Navigations-, Telefon- und Internetdienste.

Nicht zum ersten Mal

Der Massen-Rückruf erfolgt zu einer Zeit, da sich der weltgrösste Autobauer gerade erst von den Auswirkungen eines millionenfachen Rückrufs erholt hat, der vor vier Jahren das Image des Unternehmens schwer angeschlagen hatte. In Kürze dürfte Toyota Rekordgewinne für das am 31. März abgelaufene Geschäftsjahr 2013/14 bekanntgeben.

Die Behörden auf dem wichtigen US-Markt hatten dem japanischen Branchenprimus vorgeworfen, 2009/10 Rückrufe wegen rutschender Fussmatten und klemmender Gaspedale verzögert zu haben. Erst vor wenigen Tagen hatte Toyota in den USA im Rahmen eines Vergleichs 1,2 Mrd. Dollar gezahlt, um ein Strafverfahren abzuwenden.

Die Rückrufe hatten mit dazu geführt, dass Toyota zeitweise die Weltmarktführung verlor, weil die Kundschaft Autos des japanischen Herstellers misstraute. Toyota hatte lange den Ruf, besonders zuverlässig zu sein. Inzwischen führen die Japaner die Weltliga der Autobranche vor GM und Volkswagen wieder an.

Probleme auch bei anderen Herstellern

General Motors hatte erst jüngst nach massiver Kritik von US-Politikern in der Affäre um eine tödliche Pannenserie höchste Transparenz versprochen. Konzernchefin Mary Barra musste sich bei Anhörungen im Kongress dafür rechtfertigen, dass GM mehr als zehn Jahre gebraucht habe, um die ersten Autos wegen Problemen mit dem Zündschloss zurückzurufen.

Bei Unfällen, die auf fehlerhafte Zündungen zurückgeführt werden, sollen mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen sein. Mittlerweile wurden 2,6 Millionen Fahrer deswegen angeschrieben.

Auch bei anderen Herstellern kommen Rückrufe häufiger vor. Ford hatte jüngst 434'700 Halter vor allem in Nordamerika wegen verschiedener technischer Probleme angeschrieben. In einem Fall könnten Rostschäden dazu führen, dass die Lenkkontrolle beeinträchtigt wird.

BMW rief Anfang April 232'000 Autos wegen möglicherweise defekter Verschraubungen im Motorraum zurück. Volkswagen hatte im Herbst weltweit 2,6 Millionen Autos mehrerer Marken zurückgerufen. Es war eine der grössten Aktionen dieser Art in der Geschichte des Wolfsburger Konzerns. (laf/sda)

In der Schweiz werden jedes Jahr durchschnittlich fast 70'000 Autos zurückgerufen. Das zeigen Zahlen für die letzten 10 Jahre des Importeur-Verbands auto-schweiz. Die grösste einmalige Rückrufaktion in der letzten Dekade betraf Audi. Der deutsche Autobauer knackte den Schweizer Rekord im Jahr 2005, als bei über 48'000 älteren Versionen der Audi-Modelle A4, A6 und A8 der Traglenker (ein Teil der Achsenaufhängung) ausgewechselt werden musste. Laut dem Importeur-Verband handelte es sich dabei allerdings nicht um sicherheitsrelevante Probleme. In vielen Fällen sieht dies anders aus. General Motors beispielsweise findet sich seit Wochen in den Schlagzeilen wieder. Mängel an den amerikanischen Fahrzeugen sollen mindestens ein Dutzend tödlicher Unfälle weltweit verursacht haben. Fehlerhafte Zündschlüssel haben während der Fahrt die gesamte Elektronik des Fahrzeugs blockiert, gab GM kürzlich bekannt. In der Schweiz sind die GM-Tochter Opel und der japanische Hersteller Toyota die üblichen Verdächtigen bei Rückrufaktionen. Am Mittwoch gab Toyota bekannt, dass erneut 18'000 Fahrzeuge in die Werkstatt geholt werden müssen. Bereits im Februar dieses Jahres wurden aufgrund Software-Mängel bei Toyota-Prius-Modellen 1300 Fahrzeuge in die Werkstatt gebeten. Von Rückrufen kann hierzulande mittlerweile jeder Autobesitzer betroffen sein. In den letzten zehn Jahren waren praktisch alle grossen Hersteller wegen Mängeln an ihren Fahrzeugen zu Rückholaktionen gezwungen. Vor vier Jahren musste sogar die Luxusmarke Ferrari mehrere ihrer 458-Italia-Modelle zurückholen, da Brandgefahr wegen einem nicht feuerfesten Klebstoff bei den hinteren Radläufen bestand. Die Defizite tauchen oft bei den gleichen Autobestandteile auf. In den meisten Fällen sind vor allem Bremsen, Airbags oder Lenkteile betroffen.

In der Schweiz werden jedes Jahr durchschnittlich fast 70'000 Autos zurückgerufen. Das zeigen Zahlen für die letzten 10 Jahre des Importeur-Verbands auto-schweiz. Die grösste einmalige Rückrufaktion in der letzten Dekade betraf Audi. Der deutsche Autobauer knackte den Schweizer Rekord im Jahr 2005, als bei über 48'000 älteren Versionen der Audi-Modelle A4, A6 und A8 der Traglenker (ein Teil der Achsenaufhängung) ausgewechselt werden musste. Laut dem Importeur-Verband handelte es sich dabei allerdings nicht um sicherheitsrelevante Probleme. In vielen Fällen sieht dies anders aus. General Motors beispielsweise findet sich seit Wochen in den Schlagzeilen wieder. Mängel an den amerikanischen Fahrzeugen sollen mindestens ein Dutzend tödlicher Unfälle weltweit verursacht haben. Fehlerhafte Zündschlüssel haben während der Fahrt die gesamte Elektronik des Fahrzeugs blockiert, gab GM kürzlich bekannt. In der Schweiz sind die GM-Tochter Opel und der japanische Hersteller Toyota die üblichen Verdächtigen bei Rückrufaktionen. Am Mittwoch gab Toyota bekannt, dass erneut 18'000 Fahrzeuge in die Werkstatt geholt werden müssen. Bereits im Februar dieses Jahres wurden aufgrund Software-Mängel bei Toyota-Prius-Modellen 1300 Fahrzeuge in die Werkstatt gebeten. Von Rückrufen kann hierzulande mittlerweile jeder Autobesitzer betroffen sein. In den letzten zehn Jahren waren praktisch alle grossen Hersteller wegen Mängeln an ihren Fahrzeugen zu Rückholaktionen gezwungen. Vor vier Jahren musste sogar die Luxusmarke Ferrari mehrere ihrer 458-Italia-Modelle zurückholen, da Brandgefahr wegen einem nicht feuerfesten Klebstoff bei den hinteren Radläufen bestand. Die Defizite tauchen oft bei den gleichen Autobestandteile auf. In den meisten Fällen sind vor allem Bremsen, Airbags oder Lenkteile betroffen.

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