Jungstar erschossen: Tragische Todesfälle im US-Sport
Aktualisiert

Jungstar erschossenTragische Todesfälle im US-Sport

In den USA kamen vergangene Woche zwei junge Sportler unglücklich zu Tode. Ein Basketball-Talent wurde Opfer einer Gewalttat und ein Baseball-Junior wurde von einem Ball tödlich getroffen.

von
fbu

Ryan Royall war der Star-Spieler an der Hillcrest Highschool in Lynwood im US-Bundesstaat Illinois. Sein Ziel war ein College-Stipendium, damit seine Mutter sich keine Sorgen um Geld mehr machen musste. Die Scouts verschiedener College-Teams sind schon auf den 17-Jährigen aufmerksam geworden.

In der Nacht auf Sonntag nahm der Traum vom grossen Basketball-Star ein jähes Ende. Royall war mit Freunden in Lynwood unterwegs. Um 00.30 Uhr verliessen sie eine Geburtstagsparty. Als sie bei ihrem Auto ankamen, hörten sie Lärm – dann fielen bereits die Schüsse. Ryan Royall war zur falschen Zeit am falschen Ort. Er wurde mehrfach getroffen und weniger als eine Stunde später für tot erklärt. Die Familie ist geschockt. Seine Tante Vallaurie Dixson meinte gegenüber der «Chicago Sun-Times»: «Das macht keinen Sinn, er hat immer alles richtig gemacht und trotzdem wurde er zum Opfer einer zufälligen Gewalttat.»

13-Jähriger von Ball getötet

Bereits letzte Woche kam es in der Baseball Little League zu einem tragischen Unfall in Winslow, Arizona. Ein hart geschlagener Baseball traf den 13-jährigen Hayden Walton an der Brust. Der Junge machte noch zwei Schritte und brach dann zusammen. Er starb am nächsten Morgen im Krankenhaus.

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