Aktualisiert 07.06.2007 20:18

Tragisches Ende einer Zechtour

Das Strafgericht hat einen 34-jährigen Schweizer wegen Fahrens in fahrunfähigem Zustand und fahrlässiger Tötung zu 90 Tagessätzen und 2000 Franken Busse verurteilt.

Der Angeklagte hatte im Februar 2006 nach einer Zechtour einen Autounfall verursacht, bei dem sein Mitfahrer und bester Freund ums Leben kam. Er selbst erlitt schwere Verletzungen. Laut rechtsmedizinischem Gutachten betrug der Blutalkoholgehalt des Angeklagten zur Zeit des Unfalls mindestens 1,4 Promille. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

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