Traum-Immobilie – wie geht sie mir ins Netz?
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Traum-Immobilie – wie geht sie mir ins Netz?

Immobilienportale im Internet leisten auf der Suche nach dem Eigenheim wertvolle Dienste.

Bevor Sie sich mit nachfolgendem Leitfaden ins Netz klicken, sollten Sie folgende Fragen klären: Wie viele Zimmer soll Ihr neues Zuhause haben? Wie viel darf es maximal kosten, und in welcher Region wollen Sie wohnen? Danach wie folgt lossurfen:

1. Beginnen Sie Ihren Weg ins virtuelle Immoglück über eines der vier untenstehenden nationalen Portale, die alle regionale Angebote haben. Welches Ihnen optisch am ehesten zusagt – bunt wie Immoscout, dicht bepackt wie Homegate und Immoclick oder luftig wie Immostreet – entscheiden Sie.

2. Nun vier bis sechs Klicks machen, diverse Wünsche angeben (Quadratmeter, Lage, Preis), dann beginnt die Suche. Merke: Je genauer die Kriterien, desto weniger Objekte werden angezeigt.

3. Eine Liste mit den entsprechenden Immobilien erscheint. Immostreet und Immoclick haben sie mit Fotos versehen. Bei Homegate und Immoscout wird jedes Objekt einzeln angeklickt, bevor man es optisch zu Gesicht bekommt.

4. Gefallen gefunden an einer oder mehreren Immobilien? Dann lassen Sie sich die Kosten dafür ausrechnen – jedes der Portale hat ein entsprechendes Tool.

5. Wohnungen und Häuser, die Ihnen gefallen, in Ihrer Favoritenliste speichern; mehrmals durchgehen, Infos ausdrucken.

6. Besichtigungstermine verabreden.

7. Gefällt Ihnen ein Objekt real, Kontakt mit der Bank aufnehmen, welche die Finanzierung übernehmen soll.

Diese vier nationalen Immobilienportale sind empfehlenswert:

www.immostreet.ch

www.homegate.ch

www.immoscout.ch

www.immoclick.ch

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Weiter: Daran sollten Sie als frischgebackener Eigenheimbesitzer denken

Kaufmiete – eine Idee aus England

Private finanzieren, wie Banken, eine Liegenschaft. Der Vorteil dieser Idee aus England: Man regelt die Zahlungs-Modalitäten im gegenseitigen Einverständnis. Der alleinstehende Zürcher Heinz Frei kann sich vorstellen, mit der Investition seines PK-Kapitals das Haus eines anderen zu bezahlen. Dazu gibt er diesem sein Geld und lässt ihn das künftige Eigentum über monatliche Mietbeträge abzahlen.

Zug – ein sehr teures Pflaster

Spitzenreiter punkto Eigentums-Wohnungen ist – wen wunderts – das steuergünstige Zug. Dort kostet ein

150 m² grosses Objekt 1,3 Millionen Franken – doppelt so viel, wie man für eine identisch grosse Immobilie in La Chaux-de-Fonds zahlt. Das geht aus einer Exklusiv-Auswertung von Wohneigentumspreisen der Zeitschrift «Immobilien Business» hervor. Platz zwei belegt Zürich mit 1,146 Millionen, Bronze bekommt Riehen BL (1,06 Millionen).

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