29.08.2019 20:23

Netflix-Doku «Look Mom I Can Fly»Travis Scott hat Stormis Nabelschnur durchtrennt

Auf Netflix läuft neu «Look Mom I Can Fly», die Doku über das Leben von Travis Scott. Hier sind vier der aufwühlendsten Szenen daraus.

von
mim

Der Trailer zu Travis Scotts Netflix-Doku «Look Mom I Can Fly». <i>(Video: Netflix)</i>

Er durchtrennte Stormis Nabelschnur

Travis (28) begleitete seine Freundin Kylie Jenner (22) während ihrer gesamten Schwangerschaft: Von den ersten Ultraschallbesuchen bis zur Geburt war der Rapper stets dabei.

In der Doku zeigt er sich auch von seiner emotionalen, väterlichen Seite: So sieht man zum Beispiel, wie der Rapper seinem Freund und DJ Chase B (29) aufgeregt Ultraschallvideos von Tochter Stormi (1) zeigt.

Und: Travis durchtrennte Stormis Nabelschnur. In der Doku ist ausserdem zu sehen, wie er die Kleine wenige Minuten nach ihrer Geburt am 1. Februar 2018 in den Armen hält. Auch Mama Kylie sieht man kurz nach der Geburt mit Stormi kuscheln.

Er hätte die High School ohne seine Lieblings-Lehrerin nicht geschafft

Als Jugendlicher hatte Travis Probleme in der High School: Er war ein schlechter Schüler und sei auch nicht motiviert gewesen. Dass er seinen Abschluss trotzdem geschafft habe, habe er seiner damaligen Lehrerin Sarah Romero zu verdanken. «Ohne sie hätte ich mein Diplom nicht gekriegt», so Travis in der Doku.

2017 hat er Romero sogar zu einem seiner Konzerte eingeladen, das sie backstage zusammen mit seiner Mutter Wanda Webster besuchen durfte. Dort umarmte der Star seine ehemalige Lehrerin und sagte: «Sie hat mir damals echt das Leben gerettet.»

Mama Wanda brachte das sogar zum Weinen. «Sie hat mir immer gesagt, dass mein kleiner Junge noch Grosses schaffen wird», erzählt seine Mutter unter Tränen.

Er war super hyped über die finale Version von «No Bystanders»

Im Juli 2018 verbrachten Travis und sein Produzenten-Team einige Zeit in einer Villa in Hawaii, um dort seinem Album «Astroworld» den letzten Schliff zu verpassen – unter anderem seinem jetzigen Hit «No Bystanders».

In der Netflix-Produktion wird der Moment gezeigt, als der Rapper und seine Kollegen die finale Version des Tracks fertiggestellt hatten – und daraufhin alle vor Freude ausrasteten: Travis rannte vor Glück schreiend durch die Villa, hüpfte über die Sofas wie ein kleines Kind und wippte zum Beat des Songs mit.

Er zeigt offen, wie enttäuscht er über die Grammy-Niederlage war

An den Grammys 2019 war Travis in drei verschiedenen Kategorien für einen Award nominiert – gewonnen hat er aber keinen einzigen der begehrten Musikpreise. In der Doku scheut er sich nicht, seine ehrliche Reaktion auf die Niederlage zu zeigen.

Nachdem er erfahren hatte, dass er auch in seiner letzten Nominierung keinen Preis erhielt, stürmte er fluchend und offensichtlich enttäuscht aus dem Raum.

«Ich wollte wirklich einen Award nach Hause bringen. Nach diesem Sonntag war ich mental am Ende, ich fühle mich jetzt noch verloren», so der Rapper einige Tage später vor seinem Auftritt in seiner Heimatstadt Houston gegenüber dem Bürgermeister der Stadt, Sylvester Turner (64).

Am Ende des Gesprächs zeigte er sich aber zuversichtlich. «Es ist nicht vorbei, jetzt gehts erst los», meinte Turner, worauf Travis erwiderte: «Ja, du hast Recht.»

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