St. Gallen: «Trotz des riesigen Parkplatzes konnte nicht mal korrekt eingeparkt werden»

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St. Gallen«Trotz des riesigen Parkplatzes konnte nicht mal korrekt eingeparkt werden»

Eine Frau wollte mit ihrer Familie am Mittwochmorgen einkaufen gehen. Als sie sich einen Familienparkplatz aussuchen wollte, sah sie den Smart, der direkt auf zwei grossflächige Parkplätze gestellt wurde.

von
Shannon Zangger
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Die Familienmutter musste feststellen, dass eine Person mit ihrem Smart gleich zwei grossflächige Parkplätze für Familien und Menschen mit Beeinträchtigungen für sich beansprucht hat.

Die Familienmutter musste feststellen, dass eine Person mit ihrem Smart gleich zwei grossflächige Parkplätze für Familien und Menschen mit Beeinträchtigungen für sich beansprucht hat.

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Es ist nicht der erste Parkier-Künstler im Kanton St. Gallen.

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Auch das Spital St. Gallen bleibt von diesem Problem nicht verschont.

Auch das Spital St. Gallen bleibt von diesem Problem nicht verschont.

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Darum gehts

  • Eine Leserin berichtet von einer Person, die sich mit ihrem Smart Kleinwagen auf zwei Parkplätze parkiert haben soll.

  • Nämlich einem Ladeparkplatz und einem Behindertenparkplatz.

  • Wie Besucher die Falschparker melden können, konnte auf Anfrage weder die Shopping-Arena noch Ikea beantworten.

Eine Familie war mit ihrem Grossfahrzeug am Mittwochmorgen auf der Suche nach einem sogenannten Ladeparkplatz in der Parkgarage der Shopping-Arena in St. Gallen. Diese Parkplätze sind in der Nähe vom Ausgang des Ikeas, der sich das Parkhaus mit dem Einkaufszentrum teilt. Platziert sind die Parkplätze so, dass die gekauften Möbel nicht durch das ganze Parkhaus geschoben werden müssen.

«Wir mussten lachen als wir diesen Smart gesehen haben, der sich nicht nur auf einen Ladeparkplatz, sondern auch auf den Behindertenparkplatz gestellt hat», sagt Martina Breu aus St. Gallen. Sie konnten einen Parkplatz nebenan beziehen. 

Unter der Woche würden ja jeweils deutlich mehr Parkplätze zur Verfügung stehen. «Ich war mit meinen Kindern unterwegs und ich bezweifle, dass eine Familie in diesem Smart unterwegs war. Deswegen hat es uns sehr amüsiert.»

Aus Bequemlichkeit

Warum sich eine Person so rücksichtslos verhält, kann sich Martina nur folglich erklären: «Vermutlich parkte die Person aus reiner Bequemlichkeit so, denn genügend Parkplätze waren ansonsten ja vorhanden.» Zur Frage, wie Besuchende der Shopping-Arena reagieren können, wenn sie solche Falschparker antreffen, konnte auf Anfrage von 20 Minuten weder die Shopping-Arena noch Ikea eine Stellungnahme abgeben. Es wurde auf die jeweils andere Anlaufstelle verwiesen.  

Würdest du behaupten, dass du gut einparkieren kannst?

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