Aktualisiert 16.01.2018 15:26

Weltwirtschaftsforum 2018

Trump kommt mit acht Ministern ans WEF

Am 23. Januar startet das diesjährige Weltwirtschaftsforum in Davos. Heute informieren die Organisatoren über den Anlass.

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WEF-Gründer Klaus Schwab eröffnete am Dienstag die erste Pressekonferenz am WEF.

WEF-Gründer Klaus Schwab eröffnete am Dienstag die erste Pressekonferenz am WEF.

AFP/Fabrice Coffrini
Der US-Präsident wird seine Rede am Freitag halten. Er reist mit acht Ministern nach Davos.

Der US-Präsident wird seine Rede am Freitag halten. Er reist mit acht Ministern nach Davos.

AFP/Andrew Caballero-reynolds
Für ihren Präsidenten fahren die Amerikaner schweres Geschütz auf: Eine Boeing C-17 im Anflug auf Zürich.

Für ihren Präsidenten fahren die Amerikaner schweres Geschütz auf: Eine Boeing C-17 im Anflug auf Zürich.

Keystone/Patrick B. Kraemer

Am 48. World Economic Forum vom 23. bis 26. Januar sind alle Augen auf Donald Trump gerichtet. Die US-Amerikaner reisen mit der grössten Delegation an: Sie umfasst zwei Dutzend Mitgliedern, darunter Aussenminister Rex Tillerson und sieben weitere Minister. Die meisten von ihnen bleiben die gesamte Zeit. Tillerson kommt am Donnerstag, Trump wird seine Rede am Freitag halten.

WEF-Gründer Klaus Schwab sagte am Dienstag vor den Medien: «Für das laufende Jahr ist die globale Zusammenarbeit entscheidend, deshalb ist es essentiell, dass wir Trump bei uns haben.»

Die Gästeliste ist so prominent besetzt wie vermutlich noch nie am WEF:

- Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron

- Indiens Premier Narendra Modi

- Grossbritanniens Premierministerin Theresa May

- EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker

- fünf Bundesräte (Alain Berset, Ignazio Cassis, Doris Leuthard, Ueli Maurer und Johann Schneider-Ammann)

- diverse Prominente aus dem Showbusiness (Cate Blanchett, Shah Rukh Khan und Musiker Elton John)

Nicht ans WEF kommen wird erneut Angela Merkel. Auch die russische Regierung glänzt durch Abwesenheit.

Insgesamt werden am Wef 3000 Gäste erwartet. Das Motto lautet «Das Schaffen einer gemeinsamen Zukunft in einer zerrissenen Welt».

Hier können Sie die Pressekonferenz des Wef im Ticker nachlesen:

(20 Minuten)

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