24.07.2020 02:40

Umfrage

Trump liegt in wichtigen Staaten hinter Biden zurück

In drei Bundesstaaten, die für den Ausgang der Präsidentenwahl im November als entscheidend gelten, liegt Donald Trump deutlich hinter seinem Gegner Joe Biden zurück. Dies zeigt eine neue Umfrage.

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Etwas mehr als drei Monate vor der Wahl angesichts schlechter Umfragewerte unter Druck: US-Präsident Donald Trump.

Etwas mehr als drei Monate vor der Wahl angesichts schlechter Umfragewerte unter Druck: US-Präsident Donald Trump.

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Trump liegt einer neuen Umfrage zufolge in drei Bundesstaaten, die für den Ausgang der Präsidentenwahl als ausschlaggebend gelten, deutlich hinter seinem Gegner Joe Biden.

Trump liegt einer neuen Umfrage zufolge in drei Bundesstaaten, die für den Ausgang der Präsidentenwahl als ausschlaggebend gelten, deutlich hinter seinem Gegner Joe Biden.

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Eine am Donnerstag (Ortszeit) veröffentlichte Umfrage des Senders Fox News sieht den designierten Präsidentschaftskandidaten der US-Demokraten in Michigan mit 9 Prozentpunkten vor Trump.

Eine am Donnerstag (Ortszeit) veröffentlichte Umfrage des Senders Fox News sieht den designierten Präsidentschaftskandidaten der US-Demokraten in Michigan mit 9 Prozentpunkten vor Trump.

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Darum gehts

  • Donald Trump liegt in Minnesota, Pennsylvania und Michigan hinter Joe Biden zurück.
  • Die drei «Swing States» gelten für den Ausgang der Präsidentenwahl als ausschlaggebend.
  • Trump steht angesichts schlechter Umfragewerte etwas mehr als drei Monate vor der Wahl unter Druck.

US-Präsident Donald Trump liegt einer neuen Umfrage zufolge in drei Bundesstaaten, die für den Ausgang der Präsidentenwahl als ausschlaggebend gelten, deutlich hinter seinem Gegner Joe Biden. Eine am Donnerstag (Ortszeit) veröffentlichte Umfrage des Senders Fox News sieht den designierten Präsidentschaftskandidaten der US-Demokraten in Michigan mit 9 Prozentpunkten vor Trump.

50 Prozent der Befragten in Pennsylvania gaben an, für Biden zu sein – 39 Prozent für Trump. In Minnesota sprachen sich lediglich 38 Prozent der Befragten für den republikanischen Amtsinhaber aus, 51 Prozent für Biden.

Trump unter Druck

Minnesota, Pennsylvania und Michigan werden zu den «Swing States» gezählt – Staaten, die keiner Partei klar zuzuordnen sind. Florida ist mit Abstand der grösste «Swing State». 2016 gewann Trump knapp in Michigan, Wisconsin und Pennsylvania.

Etwas mehr als drei Monate vor der Wahl steht Trump angesichts schlechter Umfragewerte unter Druck. Die Umfragen sind wegen des komplizierten Wahlsystems allerdings mit Vorsicht zu geniessen. Bis zum 3. November kann ausserdem noch viel passieren. Die Umfragen im Vorfeld der Wahl 2016 hatten nicht erwarten lassen, dass Trump als Gewinner hervorgehen würde.

(SDA)

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6 Kommentare
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regula

25.07.2020, 06:17

Trump gewinnt weil Biden nicht mehr zurechnungsfähig ist,sein Berater Herr Obama weiss wie man Kriege entfacht

Auslandschweizer

24.07.2020, 04:31

Freude Herrscht!

Kel Toi

24.07.2020, 04:31

Ich bin ja mal gespannt, was die Medien, nach dem jahrelangen DT-Dauer-Bashing, von sich geben wenn DT wieder gewinnt. Dann müssen wohl die Russen oder gar die Chinesen wegen Wahlbeeinflussung/Manipulation hinhalten.