29.03.2020 20:25

«Sie müssen zahlen!»

Trump will Harry und Meghan zur Kasse bitten

Mit ihrem Sohn Archie sind Prinz Harry und Herzogin Meghan von Kanada in die USA gezogen. Präsident Donald Trump fordert nun, dass sie für ihren Schutz selbst bezahlen.

von
vro
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Prinz Harry und Herzogin Meghan haben Kanada fluchtartig verlassen und in Los Angeles ihr neues Zuhause bezogen.

Prinz Harry und Herzogin Meghan haben Kanada fluchtartig verlassen und in Los Angeles ihr neues Zuhause bezogen.

epa/Neil Hall
Anfang März nahm das Paar seine letzten offiziellen royalen Termine in Grossbritannien wahr. Meghan etwa überraschte rund 700 Schüler einer Londoner Schule mit einem Besuch.

Anfang März nahm das Paar seine letzten offiziellen royalen Termine in Grossbritannien wahr. Meghan etwa überraschte rund 700 Schüler einer Londoner Schule mit einem Besuch.

AP/Ben Stansall
Sie hatte sich anlässlich des Weltfrauentags, der am 8. März gefeiert wurde, dazu entschieden, die Schule zu besuchen. «Es war für mich unglaublich wichtig, Zeit mit den Frauen unserer Zukunft zu verbringen», sagte sie während ihrer Rede.

Sie hatte sich anlässlich des Weltfrauentags, der am 8. März gefeiert wurde, dazu entschieden, die Schule zu besuchen. «Es war für mich unglaublich wichtig, Zeit mit den Frauen unserer Zukunft zu verbringen», sagte sie während ihrer Rede.

AP/Ben Stansall

Am Freitag wurde bekannt, dass Harry und Meghan mit Sohn Archie von Vancouver Island nach Los Angeles gezogen sind. «Harry und Meghan haben Kanada den Rücken gekehrt. Die Grenzen wurden geschlossen, die Flüge gestrichen. Sie mussten sofort gehen», sagte ein Royal-Insider der britischen «Sun». Auch in Los Angeles wurde vor einigen Tagen die Ausgangssperre verhängt.

Mit dem Umzug wollen Harry und Meghan Steuern sparen, so ein Insider. In Kalifornien hätten sie zudem grosse Unterstützung: Ihr persönliches Agenten- und PR-Team ist dort sesshaft. Und Meghans Mutter Doria Ragland (63) lebt ebenfalls in Los Angeles.

Dass die USA jedoch für den Schutz der kleinen Familie aufkommen soll, das will Präsident Donald Trump verhindern. In einem Tweet schreibt er, dass er ein grosser Freund und Bewunderer der Queen und Grossbritannien sei. Die USA werde aber nicht für ihre Sicherheit bezahlen. «Sie müssen zahlen!», so Trump.

Laut einem Royal-Insider muss die USA auch nicht zahlen. Da sie ihre Titel abgegeben haben, stehe das Land nicht mehr in der Pflicht, sagt er zur «Dailymail». Wollten sie dennoch bewaffnete Beamte zu ihrem Schutz um sich haben, müsste das Trump genehmigen.

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