«Tschutti-Heftli»: Das etwas verrückte Fussball-Magazin
Aktualisiert

«Tschutti-Heftli»: Das etwas verrückte Fussball-Magazin

Porträts von Altstars, kuriose Buchbesprechungen oder ein Bratwursttest aus den untersten Ligen: Das «Tschutti-Heftli» wirft einen etwas anderen Blick auf das runde Leder.

Die Autoren des neuen Magazins schmücken sich mit klingenden Fussballnamen wie etwa Kaiser (Franz Beckenbauer) oder Gazza (Paul Cascoigne). «Wir sind alle fussballverrückt und liefern unsere Sichtweise – den Fanblick», sagt Herausgeber Christian Wandeler (31). Zusammen mit Kollegen schreibt der Luzerner über Themen, die man nicht in der Fachpresse findet.

Das Magazin richten sie dabei mit einer zünftigen Portion Nostalgie an. «Fussballstars waren in unserer Kindheit das Grösste», sagt Wandeler. «Diese Gefühle wollen wir nochmals aufleben lassen.»

Neben Porträts von Altstars gibts aber auch Aktuelles – allerdings immer mit einem zwinkernden Auge betrachtet. So erfährt man zum Beispiel, welcher Regionalverein die beste Bratwurst offeriert oder welcher Soundtrack am besten über die fussballlose Zeit hinweghilft. Das «Tschutti-Heftli» erscheint vierteljährlich in der Region Luzern und Zürich.

Markus Fehlmann

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