Aktualisiert

1. Liveshow«TVOS» – mässige Show, grosse Überraschungen

Die erste Liveshow von «The Voice of Switzerland» 2014 ist Geschichte. Eine ereignislose Show mit einer Überraschung: Zwei Favoriten sind raus.

von
zoe

Das Wichtigste gleich vorweg: Die Kandidaten, die es in die zweite Liveshow geschafft haben sind: Brendon Schoen Johnson und Tiziana Guilno aus dem Team von Marc Sway. Weiter sind auch Freschta Akbarzada und Rahel Buchhold, die Schützlinge von Rapper Stress. Aus dem Team von Philipp Fankhauser schaffen es Will G. und Peter Brandenberger eine Runde weiter und Stefanie Heinzmann geht mit Shem Thomas und Vanessa Iraci in die zweite Liveshow.

Für Überraschung sorgte vor allem der Rauswurf von Glory Bosnjak und Maxim Essindi. Beide galten als Favoriten. Beide bekamen von ihren Coaches jeweils nur 40% - was ihnen schlussendlich den Kopf kostete.

Was war bloss mit Violas Augenbraue los?

Zur ersten Liveshow selbst, gibt es nicht viel zu sagen. Das Moderations-Duo Sven Epiney und Viola Tami war langweilig und ihre Witze waren entweder schlecht oder sorgten für Verwirrung. Verwirrt waren viele Zuschauer auch über die Augenbrauen von Viola Tami. Besonders die linke Braue machte, was sie wollte. Höhepunkt war der Auftritt der letztjährigen Siegerin Nicole Bernegger. «Die Mutter von The Voice of Sitzerland», wie Sven Epiney die Sängerin charmant ankündigte.

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