Miley Cyrus: Über das einzig Gute an Paparazzis
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Miley CyrusÜber das einzig Gute an Paparazzis

Amerikas erfolgreichster Teenager-Star Miley Cyrus alias Hannah Montana kann lästigen Fotografen auch etwas Positives abgewinnen.

Bei der gestrigen Deutschlandpremiere ihres ersten Spielfilmes «Hannah Montana - Der Film» (Kinostart 1. Juni) sagte der 16-jährige Superstar, das Gute an den Paparazzis sei, dass sie ihre Opfer völlig unverfälscht darstellten.

«Natürlich ist es absolut lästig und nervtötend, rund um die Uhr von Paparazzis verfolgt zu werden. Ich denke, es würde jeden von uns frustrieren, von Fotografen verfolgt zu werden, die nur darauf warten, dass dir etwas Schlechtes passiert», sagte Cyrus. Nur die Tatsache, dass sie das, was sie tue, über alles liebe, könne dieses lästige Übel ausgleichen. «Aber es stört mich auch nicht, wenn ich auf Fotos schlecht aussehe. Das ist das einzig Gute an Paparazzis - dass sie dich normal aussehen lassen», sagte sie und fügte an: «Ich möchte nicht immer nur perfekt rüberkommen. Nobody is perfekt!»

Zugleich ergriff der Teenie-Star Partei für Britney Spears. Sie finde, dass Spears mehr Respekt gebühre, für das, was sie erreicht habe. «Stattdessen lauern die Fotografen vor ihrer Haustür und warten nur auf ihr nächstes Missgeschick oder provozieren sie bewusst», sagte Cyrus. (dapd)

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