Aktualisiert

Pressefotografie-ArchivÜber eine Million Presse-Fotos aus Schaffhausen

Hunderttausende Fotos von vier Schaffhauser Pressefotografen und -fotografinnen sind seit dieser Woche per Internet abrufbar. Sie sind Teil des Projektes «Schaffhauser Pressefotografie-Archiv» des Historischen Vereins und des Stadtarchivs Schaffhausen.

Der Schaffhauser Stadtarchivar Peter Scheck spricht von einer «europaweit einmaligen Angelegenheit». Es gebe seines Wissens keine andere Stadt, die ein derartig grosses und in die Tiefe gehendes Fotoarchiv mit Bildern aus der eigenen Vergangenheit besitze.

Die Suche nach historischen Bildern

Die Idee, ein Archiv mit Pressefotos aus Stadt und Kanton Schaffhausen aufzubauen, sei bei der Arbeit an der dreibändigen Kantonsgeschichte entstanden, sagte Scheck gegenüber der Nachrichtenagentur SDA.

Damals habe man bei der Suche nach Bildern bemerkt, dass die meisten Fotos bei den Fotografen selbst zu finden seien. Diese wiederum hätten oft Probleme gehabt, Bilder gezielt zu finden, weil sie ihre Negative und Positive nicht wirklich archivierten.

So sei unter der Federführung des Historischen Vereins Schaffhausen das Pressefotografie-Projekt entstanden. Verträge über die Übergabe von Fotobeständen an das Stadtarchiv haben bisher Bruno und Eric Bührer sowie Max und Sonja Baumann geschlossen.

Wer ist auf welchem Bild?

Von den seit 1957 entstandenen Fotos der Bührer-Brüder sind bis jetzt 28 000 Filme mit über einer Million Aufnahmen aus den Jahren 1960 bis 1990 über die Archiv-Internetseite abrufbar. Insgesamt gibt es rund 53 000 Filme der Bührers.

Der Historiker Hans Ulrich Wepfer und seine Frau Katrin haben die derzeit im Internet abrufbaren Bilder erfasst und mit Informationen versehen. So lässt sich heute sagen, wer auf den Fotos abgebildet ist oder zu welcher Wohnung die fotografierte Stuckdecke gehört.

Der Journalist und Fotograf Peter Pfister arbeitet nun die Bührer- Bilder von 1990 bis 2002 auf. Max Baumann bereitet seine 11 000 Filme umfassende Fotosammlung selbst auf.

Er hat bisher Bilder aus den Jahren 1967 bis 1983 bearbeitet. Scheck rechnet damit, dass Baumann seine Arbeit in drei bis vier Jahren beendet haben wird.

Eine halbe Million Franken

Weitere sieben Pressefotografen sind bereits angefragt und an der Zusammenarbeit interessiert. Einer davon, Reto Schlatter, habe seine Fotos bereits digitalisiert, erklärt Peter Scheck. Das sind weitere 3500 Filme. Derzeit sei Schlatter dabei, die Textinformationen zu seinen Fotos zu erstellen.

Das Pressefotografie-Projekt wird rund 500 000 Franken kosten. Davon stammen gut 238 000 von Kanton und Stadt Schaffhausen sowie von fünf weiteren Gemeinden. 50 000 Franken hat der Historische Verein begeisteuert, der Rest stammt von Firmen, Vereinen und Privatpersonen. (sda)

Wer auf der Internet-Seite des Schaffhauser Stadtarchivs im Pressefoto-Archiv ein Bild findet, das er für eine Forschungsarbeit oder für sein privates Fotoalbum haben möchte, kann es beim Stadtarchiv Schaffhausen bestellen. Es kostet ihn etwa 50 Franken. Laut Stadtarchivar Peter Scheck, sehen die vom Archiv mit den Fotografen geschlossenen Verträge vor, dass sie für nicht kommerziell genutzte Fotos den Betrag bekommen, der ihnen auch von Pro Litteris bezahlt würde. Das ist die Organisation, die über die Einhaltung von Urheberrechten wacht. Will jemand ein Foto kommerziell nutzen - beispielsweise für eine Werbekampagne - dann handeln die Fotografen die Bilderpreise direkt aus. Die Fotografen sind es auch, die die bestellten Bilder anfertigen und verschicken. Das Archiv vermittelt nur zwischen Bestellern und Fotografen.

Wer auf der Internet-Seite des Schaffhauser Stadtarchivs im Pressefoto-Archiv ein Bild findet, das er für eine Forschungsarbeit oder für sein privates Fotoalbum haben möchte, kann es beim Stadtarchiv Schaffhausen bestellen. Es kostet ihn etwa 50 Franken. Laut Stadtarchivar Peter Scheck, sehen die vom Archiv mit den Fotografen geschlossenen Verträge vor, dass sie für nicht kommerziell genutzte Fotos den Betrag bekommen, der ihnen auch von Pro Litteris bezahlt würde. Das ist die Organisation, die über die Einhaltung von Urheberrechten wacht. Will jemand ein Foto kommerziell nutzen - beispielsweise für eine Werbekampagne - dann handeln die Fotografen die Bilderpreise direkt aus. Die Fotografen sind es auch, die die bestellten Bilder anfertigen und verschicken. Das Archiv vermittelt nur zwischen Bestellern und Fotografen.

Wer auf der Internet-Seite des Schaffhauser Stadtarchivs im Pressefoto-Archiv ein Bild findet, das er für eine Forschungsarbeit oder für sein privates Fotoalbum haben möchte, kann es beim Stadtarchiv Schaffhausen bestellen. Es kostet ihn etwa 50 Franken. Laut Stadtarchivar Peter Scheck, sehen die vom Archiv mit den Fotografen geschlossenen Verträge vor, dass sie für nicht kommerziell genutzte Fotos den Betrag bekommen, der ihnen auch von Pro Litteris bezahlt würde. Das ist die Organisation, die über die Einhaltung von Urheberrechten wacht. Will jemand ein Foto kommerziell nutzen - beispielsweise für eine Werbekampagne - dann handeln die Fotografen die Bilderpreise direkt aus. Die Fotografen sind es auch, die die bestellten Bilder anfertigen und verschicken. Das Archiv vermittelt nur zwischen Bestellern und Fotografen.

Wer auf der Internet-Seite des Schaffhauser Stadtarchivs im Pressefoto-Archiv ein Bild findet, das er für eine Forschungsarbeit oder für sein privates Fotoalbum haben möchte, kann es beim Stadtarchiv Schaffhausen bestellen. Es kostet ihn etwa 50 Franken. Laut Stadtarchivar Peter Scheck, sehen die vom Archiv mit den Fotografen geschlossenen Verträge vor, dass sie für nicht kommerziell genutzte Fotos den Betrag bekommen, der ihnen auch von Pro Litteris bezahlt würde. Das ist die Organisation, die über die Einhaltung von Urheberrechten wacht. Will jemand ein Foto kommerziell nutzen - beispielsweise für eine Werbekampagne - dann handeln die Fotografen die Bilderpreise direkt aus. Die Fotografen sind es auch, die die bestellten Bilder anfertigen und verschicken. Das Archiv vermittelt nur zwischen Bestellern und Fotografen.

Wer auf der Internet-Seite des Schaffhauser Stadtarchivs im Pressefoto-Archiv ein Bild findet, das er für eine Forschungsarbeit oder für sein privates Fotoalbum haben möchte, kann es beim Stadtarchiv Schaffhausen bestellen. Es kostet ihn etwa 50 Franken. Laut Stadtarchivar Peter Scheck, sehen die vom Archiv mit den Fotografen geschlossenen Verträge vor, dass sie für nicht kommerziell genutzte Fotos den Betrag bekommen, der ihnen auch von Pro Litteris bezahlt würde. Das ist die Organisation, die über die Einhaltung von Urheberrechten wacht. Will jemand ein Foto kommerziell nutzen - beispielsweise für eine Werbekampagne - dann handeln die Fotografen die Bilderpreise direkt aus. Die Fotografen sind es auch, die die bestellten Bilder anfertigen und verschicken. Das Archiv vermittelt nur zwischen Bestellern und Fotografen.

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