21.10.2016 23:11

MysteriösUFO-Experte warnte vor seinem Tod — und starb

Der britische Verschwörungstheoretiker Max Spiers wurde tot aufgefunden. Kurz zuvor hatte er seiner Mutter eine seltsame Nachricht geschrieben.

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Woran starb der Brite Max Spiers? Diese Frage versucht seine Mutter Vanessa Bates zu klären.

Woran starb der Brite Max Spiers? Diese Frage versucht seine Mutter Vanessa Bates zu klären.

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Der 39-Jährige wurde Mitte Juli 2016 tot aufgefunden, kurz bevor er in Polen einen Vortrag halten sollte.

Der 39-Jährige wurde Mitte Juli 2016 tot aufgefunden, kurz bevor er in Polen einen Vortrag halten sollte.

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Spiers hatte sich in den letzten Jahren einen Namen als UFO-Experte und Verschwörungstheoretiker gemacht. Vor seinem Tod schickte er seiner Mutter eine Nachricht: «Dein Sohn ist in Schwierigkeiten. Wenn mir irgendetwas passiert, untersuch es.»

Spiers hatte sich in den letzten Jahren einen Namen als UFO-Experte und Verschwörungstheoretiker gemacht. Vor seinem Tod schickte er seiner Mutter eine Nachricht: «Dein Sohn ist in Schwierigkeiten. Wenn mir irgendetwas passiert, untersuch es.»

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Die Umstände rund um den Tod des Briten Max Spiers sind äusserst mysteriös. Der Verschwörungstheoretiker war vor rund drei Monaten nach Polen gereist, um dort einen Vortrag zu halten. Dazu kam es aber nie: Am 15. Juli entdeckte die Frau, bei der Spiers in Warschau wohnte, den leblosen Körper des 39-jährigen Mannes auf dem Sofa.

Jetzt geht seine Mutter Vanessa Bates (63) dem rätselhaften Fall nach. Vor allem, weil ihr Sohn einen Tag vor seinem Tod noch geschrieben hatte: «Dein Sohn ist in Schwierigkeiten. Wenn mir irgendetwas passiert, untersuch es.»

Gesunder Mann stirbt plötzlich

Spiers kommt ursprünglich aus dem britischen Canterbury. In den letzten Jahren machte er sich einen Namen als UFO-Experte und Verschwörungstheoretiker. Zuletzt hat er laut «NY Post» über das Leben von Promis und Politikern in den USA recherchiert.

Die polnischen Behörden gaben an, dass Spiers, ein zweifacher Vater, eines natürlichen Todes gestorben sei. Für Vanessa Bates ist das nicht möglich. «Er war fit und gesund», sagt die Mutter der britischen Zeitung «The Sun». Ausserdem könne man das doch nicht behaupten, wenn man nicht einmal die Leiche obduziert habe, sagt sie.

Eine dunkle Wahrheit, die nicht ans Licht kommen soll

Eine Woche nach dem Tod ihres Sohnes liess Bates die Überreste nach England bringen. Dort wurden toxikologische Untersuchungen durchgeführt. Die Resultate hat sie aber bis heute nicht erhalten.

Laut Freunden in Polen hat Spiers eine schwarze Flüssigkeit erbrochen, bevor er starb. Vanessa Bates glaubt, ihr Sohn sei vergiftet worden. «Er hat eine dunkle Wahrheit ausgegraben», glaubt sie. Darum hätten ihn gewisse Leute «tot haben wollen».

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