Zürich: Umzonung ebnet Weg für Studenten-Wohnungen

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ZürichUmzonung ebnet Weg für Studenten-Wohnungen

Das geplante Studentenwohnheim an der viel befahrenen Rosengartenstrasse ist einen entscheidenden Schritt weiter. Das Parlament sagt Ja zur Umzonung des Areals.

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So soll das neue Studentenwohnheim von aussen aussehen.

So soll das neue Studentenwohnheim von aussen aussehen.

Visualisierung Stadt Zürich
Das Gewinnerprojekt als plastisches Modell visualisiert.

Das Gewinnerprojekt als plastisches Modell visualisiert.

Visualisierung Stadt Zürich
Die Gemeinschaftsflächen sind das Herz der Wohngemeinschaften.

Die Gemeinschaftsflächen sind das Herz der Wohngemeinschaften.

Visualisierung Stadt Zürich

Das etwa 5000 Quadratmeter grosse Areal war früher von der Wasserversorgung genutzt worden, hat für diese heute aber keine Bedeutung mehr. 2004 wurde die Wiese provisorisch für die Bevölkerung geöffnet, wird aber wenig genutzt.

Nun sollen auf dem Landstück Wohnungen für 130 Studierende, ein Kindergarten und Kinderbetreuungseinrichtungen sowie ein Quartierpärklein entstehen. Der Zürcher Gemeinderat hat einer nötigen Umzonung des Areals am Mittwoch zugestimmt.

Kein Blankocheck für Nutzung

Heute ist das Landstück der Freihaltezone zugeordnet. Um den Bau eines Wohnhauses zu ermöglichen, beschloss der Gemeinderat jetzt die Umzonung in die Wohnzone W3 mit 66 Prozent Wohnanteil.

Das Areal soll der Stiftung für Studentisches Wohnen im Baurecht abgegeben werden. Darüber wird der Gemeinderat aber noch separat zu entscheiden haben. Und dies dürfte noch zu Diskussionen führen.

Die SVP nämlich befürwortete zwar die Umzonung, plädierte aber dafür, mit dem Grundstück etwas zu machen, «das Geld bringt». Die Stadt habe nicht das Geld für Studentenwohnungen. Ein Ja zur Umzonung sei noch lange kein Blankoscheck für die Nutzung.

(sda)

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