Alena Gerber: Unfreiwillig im US-«Playboy»

Aktualisiert

Alena GerberUnfreiwillig im US-«Playboy»

Moderatorin Alena Gerber (21) hat es in den US-«Playboy» geschafft. Das Pikanteste daran: Sie wusste nichts davon – bis 20 Minuten sie anrief.

von
Yvonne Zurbrügg

«Oh mein Gott, Wahnsinn!» So reagierte Alena Gerber gestern auf den Anruf von 20 Minuten. Die Moderatorin total verdutzt: «Ich kuriere meine Mandelentzündung zuhause bei meiner Mama, währenddessen zeigt ‹Playboy› mich den Amerikanern!» Unter dem Titel «Fine German Engineering» stellt das Männerheft in der April-Aus­gabe die erfolgreichsten deutschen Playmates vor – Gerber macht den Anfang. Für das Model eine Frechheit: «Die hätten mir wenigstens sagen können, dass sie die Bilder verwenden! Ich bekomme eh keinen Cent dafür.» Sie bereut: «Ich habe vor drei Jahren für den deutschen ‹Playboy› posiert. Obwohl mir alle gesagt haben ‹machs nicht!›. Aber ich war ein Rebell. Und jetzt kann ich nicht mehr zu den Bildern stehen.» Dem «Playboy» ists egal: «Wir haben die Rechte an Alenas Bildern», erklärt die Sprecherin der deutschen Ausgabe.

Dass die Jugendsünde auf Fotokarton ausgerechnet in den USA wieder auftaucht, findet Gerber besonders bitter. Sie bangt wegen der Nacktbilder um einen Schauspieljob: «Ich drehe ab August meinen zweiten Film in den Staaten. Diesmal spiele ich die weibliche Hauptrolle – eine deutsche Frau in einem Kriegsfilm.» Viel verraten dürfe sie noch nicht, aber: «Es spielt auch ein sehr bekannter Schauspieler mit!»

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