Aktualisiert 24.05.2007 18:52

Ungleicher Kampf: uTube vs. YouTube

Die Rohrverkäufer von uTube werden von verirrten YouTube-Usern terrorisiert und ziehen nun gegen die Videoplattform vor Gericht.

Die amerikanische Kleinfirma uTube fristete ein beschauliches Dasein – bis vor zwei Jahren YouTube online ging und zum weltgrössten Videoportal aufstieg. Nun schauen täglich 70000 verirrte YouTube-User bei uTube vorbei und bescheren dem Eisenrohrhersteller Bandbreitenkosten von 2500 Dollar pro Monat.

Damit nicht genug. Neben unzähligen Beschwerden verirrter User, die frustriert vor dem Computer sitzen und das Kontaktformular der Firma für Schimpftiraden missbrauchen, musste sich uTube kürzlich auch Verbreitung von Kinderpornografie vorwerfen lassen: Ein australischer Polizist wollte die Firma anzeigen, falls man nicht den Namen der Person herausrücke, die ein Sex-Video online gestellt habe.

Danach hatte uTube genug und reichte gegen YouTube Klage ein. Die Minifirma will nicht nur eine Entschädigung, sondern auch eine klare Abgrenzung, was die Namen der beiden Sites betrifft.

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