Neue Enthüllungen: UNO-Blauhelme verlangten Sex für Essen
Aktualisiert

Neue EnthüllungenUNO-Blauhelme verlangten Sex für Essen

Laut Wikileaks erzwangen UNO-Blauhelmsoldaten in der Elfenbeinküste von Minderjährigen sexuelle Gefälligkeiten. 16 Soldaten wurden deshalb für den Dienst der UNO-Friedensmission gesperrt.

Die Blauhelmsoldaten wurden nach Bekanntwerden der Vorfälle in ihre Heimat versetzt.

Die Blauhelmsoldaten wurden nach Bekanntwerden der Vorfälle in ihre Heimat versetzt.

UN-Blauhelmsoldaten in der Elfenbeinküste sollen minderjährigen Mädchen Essen im Austausch für Geschlechtsverkehr angeboten haben. Das geht aus einer auf der Enthüllungsplattform Wikileaks veröffentlichten Diplomatendepesche hervor.

Eine Umfrage unter Mädchen in der Ortschaft Toulepleu im Jahr 2009 habe ergeben, dass 80 Prozent der Befragten im Austausch für Essen sexuelle Beziehungen zu den Blauhelmsoldaten aus Benin hatten, hiess es in dem Schreiben aus der US-Botschaft. Nach Angaben der UN wurden im April 16 Soldaten aus Benin wegen des Falls in ihre Heimat versetzt und für den Dienst in UN-Friedensmissionen gesperrt. (dapd)

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