Wurde manipuliert? : Unregelmässigkeiten bei Jury-Abstimmung am ESC festgestellt
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Wurde manipuliert? Unregelmässigkeiten bei Jury-Abstimmung am ESC festgestellt

Nach dem Eurovision Song Contest in Turin gehen die Veranstalter Hinweisen auf mögliche Manipulationen beim zweiten Halbfinal nach. Details wurden nicht genannt.

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Platz 1: Kalush Orchestra traten mit «Stefania» für die Ukraine an.

Platz 1: Kalush Orchestra traten mit «Stefania» für die Ukraine an.

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Platz 2: Grossbritannien schickte Sam Ryder mit dem Song «Space Man» zum Eurovision Song Contest 2022.

Platz 2: Grossbritannien schickte Sam Ryder mit dem Song «Space Man» zum Eurovision Song Contest 2022.

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Platz 3: Spanien schickte Chanel mit dem Song «SloMo».

Platz 3: Spanien schickte Chanel mit dem Song «SloMo».

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Darum gehts

In sechs Ländern seien Unregelmässigkeiten bei der Jury-Abstimmung festgestellt worden, teilte die Europäischen Rundfunkunion EBU in der Nacht zum Sonntag mit. Ländernamen wurden zunächst nicht genannt. Es sei stattdessen in den betroffenen Ländern ein Mittelwert aus den Punkten von anderen Staaten gebildet worden, die ähnlich abgestimmt hätten. Details wurden nicht genannt.

«Die EBU nimmt alle mutmasslichen Versuche, die Abstimmung beim Eurovision Song Contest zu manipulieren, äusserst ernst», hiess es in einer Mitteilung. Die Rundfunkunion habe das Recht, die betroffenen Stimmen zu entfernen – auch wenn diese den Ausgang beeinflussten.

Bei dem zweiten Halbfinal am Donnerstag hatten sich weitere zehn Länder für die Endrunde am Samstag mit dann insgesamt 25 Teilnehmern qualifiziert: Finnland, Polen, Belgien, Schweden, Estland, Aserbaidschan, die Tschechische Republik, Rumänien, Serbien und Australien.

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(DPA/sys)

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